Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 4 ° Regen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Ukrainische Soldaten und Rebellen stören OSZE-Luftaufklärung

Konflikte Ukrainische Soldaten und Rebellen stören OSZE-Luftaufklärung

Die OSZE-Beobachter in der Ukraine werden einem Zeitungsbericht zufolge von Regierungstruppen und Rebellen gezielt daran gehindert, Lagebilder vom Konfliktgebiet aus der Luft anzufertigen.

Voriger Artikel
CDU, CSU und SPD bereiten Koalitions-Krisengipfel vor
Nächster Artikel
Ex-CDU-Mann Martin Hohmann kandidiert für AfD

Die OSZE-Beobachter in der Ukraine werden von Regierungstruppen und Rebellen gezielt daran gehindert, Lagebilder vom Konfliktgebiet aus der Luft anzufertigen. Drohnen würden «regelmäßig elektronischen Störsendern wie auch vereinzelt direktem Beschuss über dem Gebiet der Separatisten ausgesetzt».

Quelle: Alexander Ermochenko/Archiv

Berlin. Die von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) eingesetzten Drohnen würden "regelmäßig elektronischen Störsendern wie auch vereinzelt direktem Beschuss über dem Gebiet der Separatisten ausgesetzt", zitiert die "Rheinischen Post" aus einer ihr vorliegenden Zwischenbilanz der Bundesregierung zur OSZE-Mission. Auch über dem von ukrainischen Truppen kontrollierten Gebiet sei es vereinzelt zu "funkelektronischen Angriffen" gekommen.

Das ukrainische Militär hat inzwischen nach eigenen Angaben alle Geschütze bis zu einem Kaliber von 100 Millimeter wie vereinbart von der Frontlinie abgezogen. Das teilte die Armeeführung in Kiew am Freitag mit. Die prorussischen Separatisten in der Unruheregion hatten ihren Abzug am vergangenen Mittwoch für beendet erklärt.

Allerdings stellt die OSZE immer wieder Verstöße beider Seiten fest. Mit dem Abzug von Kriegsgerät bis mindestens 15 Kilometer hinter die Front und der seit September weitgehend stabilen Feuerpause sollen die Voraussetzungen zur Beilegung des Konflikts geschaffen werden.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
7a2d617e-fbf3-11e6-aa2d-09c2680a9d12
28 Verletzte bei Karnevalsumzug in New Orleans

Ein offensichtlich stark betrunkener Autofahrer ist am Samstag in die Zuschauer eines Karnevalsumzugs in der US-Stadt New Orleans gerast.

Sollte es für Erst- und Zweitklässler Zensuren geben?