Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° Gewitter

Navigation:
Unions-Innenminister diskutieren Flüchtlingszuzug

Parteien Unions-Innenminister diskutieren Flüchtlingszuzug

Magdeburg (dpa) - Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hat vor einem Treffen der Unions-Innenminister Maßnahmen gegen den weiter hohen Flüchtlingszuzug gefordert.

Voriger Artikel
NRW-Innenminister berichtet über Ermittlungen nach Übergriffen
Nächster Artikel
Kassenärzte fordern stärkere Steuerung von Patienten

Wartende Flüchtlinge in Berlin. Derzeit erreichen täglich etwa 3000 Asylsuchende das Land.

Quelle: Michael Kappeler

"Solange es in Europa keine gleichmäßige Lastenverteilung gibt, muss man an den deutschen Außengrenzen Kontrollen durchführen und diejenigen, die aus einem sicheren Staat oder aus der Europäischen Union kommen, zurückweisen", sagte Stahlknecht der Deutschen Presse-Agentur.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und die sechs Unions-Innenminister aus den Ländern wollen von heute an in Wolmirstedt bei Magdeburg über Innere Sicherheit und Asylpolitik diskutieren. Am Freitag werden Ergebnisse präsentiert.

Um den Flüchtlingszuzug zu senken, müsse man das Grundgesetz und das Asylrecht anwenden. "Dann hätte das zur Folge, dass mindestens die Hälfte derer, die letztes Jahr zu uns gekommen sind, gar nicht bei uns sein dürften", sagte Stahlknecht. Aus seiner Sicht dürften dann maximal 400 000 Flüchtlinge im Jahr kommen. Auch nach dem Vorstoß Österreichs zu einer Obergrenze gehe er aber nicht davon aus, dass die Innenminister sich nun auch auf eine Obergrenze festlegten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
35bbb016-72c4-11e7-bc99-68e3df0be6f8
Ganz schön abgehoben – William, Kate und die Kinder

Beim ihrem Deutschland-Besuch war der Besuch des Airbus-Werks bei Hamburg fester Programmpunkt. Natürlich wurde der Hubschrauber, den Papa William fliegt, gründlich inspiziert.

Beeinflusst die Hainholz-Diskussion Ihr Votum bei der Bürgermeisterwahl in Pritzwalk?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr