Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 2 ° Schneeregen

Navigation:
Verhandlung über Greenpeace-Schiff am 6. November in Hamburg

Umwelt Verhandlung über Greenpeace-Schiff am 6. November in Hamburg

Der Internationale Seegerichtshof verhandelt in der übernächsten Woche in Hamburg den Fall des in Russland festgehaltenen Greenpeace-Schiffes "Arctic Sunrise".

Voriger Artikel
SPD-Kompromisssignale bei Steuern kommen gut an
Nächster Artikel
Staatsanwalt fordert zehn Jahre Haft für Schreiber

Die Niederlande, unter deren Flagge die «Arctic Sunrise» fährt, hatte den Seegerichtshof eingeschaltet, um die Freilassung der Inhaftierten zu erreichen Foto: Dmitri Sharomov / Greenpeace

Hamburg. Die mündliche Anhörung beginnt am 6. November. Das sagte der Präsident des Internationalen Seegerichtshofs, Shunji Yanai, dem Sender NDR 90,3.

Greenpeace-Aktivisten hatten gegen die Ölförderung in der Arktis protestiert und ein Transparent an einer Plattform des russischen Staatskonzerns Gazprom anbringen wollen. Russland hatte die Aktion unterbunden, die "Arctic Sunrise" an die Kette gelegt und die Besatzung des Schiffes inhaftiert. Den 28 Aktivisten und zwei sie begleitende Journalisten drohen nun bis zu sieben Jahre Haft.

Die Niederlande, unter deren Flagge die "Arctic Sunrise" fährt, hatte den Seegerichtshof eingeschaltet, um die Freilassung der Inhaftierten zu erreichen. Russland will die Verhandlung jedoch ignorieren. Shunji Yanai erklärte: "Das ist ein großes Problem. Aber wir müssen dennoch mit dem Verfahren zur Freilassung des Greenpeace-Schiffes beginnen."

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
67c67274-fd31-11e7-ab43-ba738207d34c
Russen feiern orthodoxes Kirchfest

Es ist ein Kirchenfest mit Mutprobe: Mitten im Winter nehmen viele Russen ein Bad im eisigen Wasser – unter ihnen auch Präsident Wladimir Putin. Es ist ein Ritual für Hartgesottene mit genauen Regeln.

Sollte es Schüleraustausch zwischen Ost- und Westdeutschen geben?