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Von Storch: Nichts zu sagen bei AfD-Programm

Programm-Kommission Von Storch: Nichts zu sagen bei AfD-Programm

Berlins AfD-Chefin Beatrix von Storch ist raus. Nein, sie ist nicht aus der AfD ausgetreten. Aber beim Parteiprogramm hat sie vorerst nichts mehr zu sagen – und muss die Programm-Kommission der Alternative für Deutschland verlassen. Offenbar gibt es einen Zusammenhang mit dem vorläufigen Entwurf, der kürzlich durchgesickert war.

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Beatrix von Storch.

Quelle: dpa-Zentralbild

Berlin. Beatrix von Storch darf vorerst nicht mehr am ersten Parteiprogramm der AfD mitschreiben. „Ihre Mitarbeit in der 20-köpfigen Programm-Kommission ist nicht mehr erwünscht“, sagte ein AfD-Spitzenfunktionär dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Die 44-Jährige Europa-Parlamentarierin der AfD war in der Kommission bislang mit dem stellvertretenden Parteisprecher Albrecht Glaser federführend für das Programm verantwortlich. Die Entscheidung fiel nach RND-Informationen bereits am vergangenen Freitag auf einer Sitzung des Parteivorstands.

Die rechtspopulistische Partei will auf ihrem Bundesparteitag am 30. April in Stuttgart erstmals ein eigenes Parteiprogramm verabschieden. Vor ein paar Tagen war ein vorläufiger Entwurf öffentlich geworden. Wie es hieß, sei der Umstand, dass dieser Entwurf an die Öffentlichkeit gelangte, letztlich ausschlaggebend dafür gewesen, Beatrix von Storch aus der Programm-Kommission zu entfernen.

Von RND

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