Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Politik Warnstreiks in Berlin: Schulen und Kitas bleiben zu
Nachrichten Politik Warnstreiks in Berlin: Schulen und Kitas bleiben zu
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:02 14.02.2017
Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Wegen massiver Warnstreiks im öffentlichen Dienst bleiben am Dienstag in Berlin zahlreiche Schulen, Horte, Kindertagsstätten und Jugendfreizeiteinrichtungen geschlossen. Auch in Hochschulen, Senatsverwaltungen, Bezirksämtern oder anderen Behörden kann es Probleme geben. Die Gewerkschaften Verdi, GEW, GdP und IG BAU haben die rund 120.000 Angestellten des Landes zu dem Ausstand aufgerufen, darunter allein 30.000 Lehrer und Erzieher. Sie wollen so während der laufenden bundesweiten Tarifverhandlungen Druck machen auf die Arbeitgeber. Dazu ist auch eine Demonstration vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor geplant.

Die Gewerkschaften verlangen für die Angestellten der Länder Gehaltserhöhungen im Gesamtvolumen von sechs Prozent. Die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) lehnt das als zu hoch ab. Die nächste Verhandlungsrunde ist ab Donnerstag in Potsdam geplant.

In Schulen und staatlichen Kitas in Berlin soll der Warnstreik am Mittwoch fortgesetzt werden. Allein in den Stadtbezirken Neukölln und Treptow-Köpenick sind an beiden Tagen laut Verwaltung etwa 30 der 43 vom Eigenbetrieb Südost betriebenen Kitas betroffen. Einige Schulen und Kindertagesstätten in Berlin haben eine Notbetreuung organisiert.

Von dpa

Es ist ein Erdbeben im Weißen Haus: Nach nicht einmal vier Wochen ist mit Sicherheitsberater Michael Flynn das erste wichtige Mitglied der US-Regierung unter Präsident Donald Trump zurückgetreten. US-Medien spekulieren über weitere anstehende Personalwechsel.

14.02.2017

Der Maghreb-Staat muss sich um seine Jugend kümmern – Deutschland kann ihm dabei helfen. Ein Kommentar von Marina Kormbaki.

13.02.2017

Wieder rückt die Polizei wegen Terroralarms aus. Wieder in Chemnitz. Zu dem Einsatz gibt es zunächst kaum Informationen. Manches erinnert an eine Aktion im Oktober, die später für viel Wirbel sorgte.

13.02.2017
Anzeige