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Politik Wunden, Tattoos, Outfit: Wer sieht aus wie ein Terrorist?
Nachrichten Politik Wunden, Tattoos, Outfit: Wer sieht aus wie ein Terrorist?
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13:55 11.07.2015
Militär-Kleidung macht verdächtig. Quelle: Jan Woitas/Archiv
Berlin

Bei EU-Einwohnern, die aus Konfliktgebieten zurückkehren, zählen demnach Wunden, Verletzungen und Verbrennungen zu den sogenannten Risikoindikatoren. Auch auf blasse Hautpartien, die auf eine frische Bartrasur schließen lassen, sowie Militär- und Outdoorkleidung sollen Beamte an den Schengen-Außengrenzen künftig achten. Insgesamt liste die Kommission 25 Merkmale auf.

Als risikobehaftet gelten demnach Männer im kampffähigen Alter mit "einschlägigen Tätowierungen" und nervösem Verhalten. Bei Verdächtigen soll es einen Abgleich in den europäischen Polizeidatenbanken geben. Die Maßnahmen betreffen etwa Reisende aus Bürgerkriegsstaaten wie Syrien oder dem Irak sowie aus deren Nachbarländern wie der Türkei oder Jordanien. Die Risikoindikatoren sind in Brüssel allerdings umstritten. Kritiker fürchten systematische Personenkontrollen von EU-Bürgern im Schengen-Raum, der eigentlich einen weitgehend freien Personenverkehr garantiert.

dpa

Die CSU-Politikerin Ilse Aigner hat der AfD vorgeworfen, sich "von einer europakritischen zu einer nationalistischen, radikalen Partei" zu wandeln. "Die AfD hat das Spektrum demokratischer Parteien verlassen", sagte die bayerische Wirtschaftsministerin der Deutschen Presse-Agentur.

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Ein unzureichender Sicherheitscheck des FBI hat dem Attentäter des Kirchen-Massakers in Charleston mit neun Toten den Kauf einer Waffe ermöglicht. Eigentlich hätte der 21-jährige Dylann Roof aufgrund einer Vorstrafe wegen illegalen Drogenbesitzes nicht an die Waffe kommen dürfen.

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Papst Franziskus hat zum Auftakt seines Paraguay-Besuchs den demokratischen Prozess in dem südamerikanischen Land hervorgehoben. Seit einigen Jahren habe Paraguay ein "solides und stabiles demokratisches Projekt" vorangetrieben.

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