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Polizei in China nimmt 29 Menschen in Unruheregion Xinjiang fest

Konflikte Polizei in China nimmt 29 Menschen in Unruheregion Xinjiang fest

Im Rahmen der jüngsten Antiterror-Kampagne hat Chinas Polizei 29 Menschen in der muslimisch geprägten Unruheregion Xinjiang festgenommen. Ihnen wird unter anderem Aufruf zum Separatismus und Störung der öffentlichen Ordnung vorgeworfen, wie das offizielle Portal "Xinjiang Wangxun" berichtete.

Peking. Im Mai waren beim blutigsten Anschlag seit Jahren in Xinjiang 43 Menschen in der Regionshauptstadt Ürümqi ums Leben gekommen. Die Regierung hatte danach ein hartes Durchgreifen gegen Terroristen und Separatisten angekündigt.

dpa

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