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Arsenal mit Frustbewältigung in Everton - Özil angeschlagen

Fußball Arsenal mit Frustbewältigung in Everton - Özil angeschlagen

Nach drei Spielen ohne Sieg in der englischen Premier League gelang dem FC Arsenal wieder ein Erfolg. Bereits vor der Pause machten die Gunners alles klar. Weltmeister Özil musste verletzt ausgewechselt werden.

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Arsenals Danny Welbeck (l) und Alex Iwobi trafen beim 2:0-Sieg gegen Everton.

Quelle: Peter Powell

Liverpool. Der FC Arsenal kann doch noch siegen. Das Team um Fußball-Weltmeister Mesut Özil beendete mit einem 2:0 (2:0)-Erfolg beim FC Everton seinen Negativlauf in der englischen Premier League.

Nach drei sieglosen Ligaspielen, dem Aus in der Champions League und im FA Cup zeigte sich Arsenal deutlich formverbessert. Die Londoner verkürzten den Rückstand auf den Tabellenzweiten Tottenham Hotspur bis Sonntag auf drei Punkte.

"Es war ein sehr wichtiger Sieg für uns, ein mentaler Test", jubelte Arsenal-Trainer Arsène Wenger nach der Partie. "Wir sind weiterhin dabei und auch mathematisch ist alles möglich. Wir sind bereit für einen Kampf."

Die Gunners erwischten im Goodison Park einen Start nach Maß. Nach einem Zuspiel von Alexis Sanchez umspielte Arsenal-Stürmer Danny Welbeck in der 7. Minute Evertons Schlussmann Joel Robles und schob den Ball ohne Probleme zum 0:1 ein. Kurz vor der Pause nutzten die Gäste eine Konterchance zum 2:0. Nach einem Pass von Héctor Bellerín ließ der 19-jährige Alex Iwobi Evertons Robles zum zweiten Mal keine Abwehrmöglichkeit.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber zwar druckvoller, doch richtig gefährlich wurde es für Torhüter David Ospina im Arsenal-Tor nicht. Spielmacher Özil musste eine Viertelstunde vor dem Ende nach einem Zusammenprall mit John Stones verletzt den Platz verlassen. Der Everton-Profi landete unglücklich auf dem Fuß des deutschen Nationalspielers. Per Mertesacker saß 90 Minuten auf der Bank.

"Wir haben schwere Wochen hinter uns. Deswegen können wir auf diesen Sieg jetzt aufbauen. Wir müssen weiter nur auf uns schauen, die Ergebnisse der Konkurrenten können wir nicht beeinflussen", erklärte Torschütze Welbeck.

dpa

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