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Becker bangt mit Djokovic: Wimbledon-Aus droht

Tennis Becker bangt mit Djokovic: Wimbledon-Aus droht

Boris Becker wird bangend auf der Tribüne sitzen. Am Ort seiner größten Erfolge droht die imposante Serie seines Schützlings Novak Djokovic zu Ende zu gehen.

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Boris Becker (l) ist der Trainer von Novak Djokovic.

Quelle: Facundo Arrizabalaga

London. In Wimbledon liegt der Titelverteidiger in seinem Drittrunden-Match gegen den Amerikaner Sam Querrey überraschend mit 6:7 (6:8) und 1:6 zurück. Der serbische Tennisprofi konnte sich glücklich schätzen, dass sein Spiel wegen des Regens in Wimbledon am Freitagabend abgebrochen wurde - und er heute mit frischem Mut wieder anfangen kann.

"Wir denken, es ist unmöglich, ihn zu schlagen. Aber natürlich ist er schlagbar. Er kann keine 200 Matches am Stück im Tennis gewinnen", sagte der siebenmalige Wimbledon-Champion Roger Federer. "Aber noch hat er nicht verloren." 30 Partien bei den vier bedeutendsten Turnieren hat Djokovic nacheinander gewonnen. Er hat zuletzt die Titel in Wimbledon, bei den US Open, den Australian Open - und erstmals auch bei den French Open geholt.

Ähnliche bange Momente wie gegen Querrey musste sein prominenter Trainer Boris Becker auch im vergangenen Jahr mit ihm durchstehen. Gegen den Südafrikaner Kevin Anderson lag der Serbe ebenfalls 0:2 in Sätzen hinten, glich dann aber noch aus, ehe die Partie wegen Dunkelheit vertagt wurde. Am nächsten Tag hieß der Sieger Djokovic.

dpa

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