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Christian Diener erreicht Rücken-Finale

Olympia, Schwimmen Christian Diener erreicht Rücken-Finale

Christian Diener vom Potsdamer SV sorgt mit seinem Finaleinzug für eine der wenigen positiven Schlagzeilen der deutschen Olympia-Schwimmer. Der 23-Jährige erreichte am Donnerstagmorgen knapp das Finale über 200 m Rücken. Jan-Philip Glania aus Fulda zog hingegen den Kürzeren.

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Christian Diener hatte nach seinem Finaleinzug Grund zum Jubeln.

Quelle: Michael Kappeler/dpa

Rio de Janeiro. Am Ende wurde es ganz knapp. Die beiden deutschen Starter Jan-Philip Glania (Fulda) und Christian Diener (Potsdam) hatten das Finale über 200 m Rücken fest im Blick. Nachdem der Hesse im ersten Halbfinale jedoch nicht überzeugen konnte, wuchsen die Chancen für den 23-jährigen Potsdamer. Dieser wurde in seinem Halbfinal-Lauf nur Fünfter, konnte sich am Ende jedoch mit der besseren Zeit durchsetzen. Mit einer Zeit von 1:56.37 war Diener knapp zwei Zehntel schneller als Glania und erreichte als Achter das Finale. Nach dem Halbfinale zeigte sich der Mann vom Potsdamer SV dementsprechend euphorisch: "Das ist so ein geiles Gefühl, als ich gesehen habe, dass es gereicht hat. Ich hab angeschlagen und gleich die Faust gezeigt, als ich die Zeit gesehen habe." Glania zeigte sich nach seinem Ausscheiden als fairer Verlierer: "Es ist ärgerlich, das Finale so knapp verpasst zu haben. Aber ich freue mich für Christian."

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