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Svenja Huth nachnominiert

Olympia, Fußball Svenja Huth nachnominiert

Lange musste sie als Abruf-Kandidatin auf ihren Olympia-Einsatz warten, jetzt hat es geklappt. Svenja Huth wurde für die Olympischen Spiele in Rio nachnominiert. Der Grund für die Nominierung, nämlich die Verletzung von Simone Laudehr, ist kein schöner, dennoch wünschen wir der Spielerin von Turbine Potsdam viel Erfolg.

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Svenja Huth darf jetzt im Olympia-Dress auflaufen.

Quelle: picture alliance / Jan Haas

Rio de Janeiro. Neben Tabea Kemme gehört nun auch Svenja Huth, vom Frauen-Bundesligisten 1. FFC Turbine Potsdam, zum DFB-Team, welches in Rio de Janeiro um eine Olympia-Medaille spielt. Die 25-Jährige wurde für Simone Laudehr, die aufgrund ihres im ersten Gruppenspiel gegen Simbabwe erlittenen Außenbandrisses für den Rest der Olympischen Spiele ausfällt nachnominiert. Svenja Huth hatte die Reise nach Brasilien als eine von vier Spielerinnen auf Abruf angetreten.

Bundestrainerin Silvia Neid sagt: "Wir haben Simone intensiv behandelt, aber es hat leider nicht gereicht. Zwar ist eine deutliche Besserung in den vergangenen Tagen eingetreten, aber sie ist noch nicht komplett beschwerdefrei und wir wollen kein gesundheitliches Risiko eingehen." Die Frauen-Nationalmannschaft bestreitet am heutigen Freitag (ab 21 Uhr MESZ, live in der ARD) ihr Viertelfinale gegen China.

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