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Darüber wird auch geredet im Fahrerlager der Formel 1

Motorsport Darüber wird auch geredet im Fahrerlager der Formel 1

Der Titel-Zweikampf zwischen Sebastian Vettel und Lewis Hamilton ist das beherrschende Thema beim Formel-1-Spektakel in Monaco.

Auch Jenson Buttons Rückkehr als Kurzzeit-Ersatz für Fernando Alonso bei McLaren beschäftigt die PS-Branche.

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Auch in Monaco wird es wieder zum Duell zwischen Sebastian Vettel (l.) und Lewis Hamilton kommen.

Quelle: Pavel Golovkin

Monte Carlo. Daneben hat das Fahrerlager aber noch weiteren Gesprächsstoff.

GASTSPIEL: PS-Pensionär Nico Rosberg hat sich in dieser Saison bislang rar gemacht in der Formel 1. Zum ersten Mal seit seinem Rücktritt wird der Weltmeister am Sonntag wieder ein Rennen besuchen. Kein Wunder, hat der 31-Jährige in Monte Carlo doch offiziell seinen Wohnsitz. "Hierher zurückzukommen, wo ich die größten Erfolge meiner Karriere hatte, wird etwas ganz Besonderes sein", sagte Rosberg, der am Sonntag durch die Startaufstellung flanieren will. Dreimal in Serie hat der gebürtige Wiesbadener von 2013 bis 2015 im Fürstentum gewonnen. Jetzt widmet er sich lieber der Familie. Bald wird Rosberg zum zweiten Mal Vater.

TRAUER: Weil viele der Teams in England beheimatet sind, traf der Anschlag von Manchester die Grand-Prix-Gemeinde besonders. "Ich kann den Schmerz der betroffenen Familien kaum begreifen. Ich trage sie in meinem Herzen", sagte Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. Geplant ist eine Schweigeminute vor dem Rennen am Sonntag im Gedenken an die Opfer des Terrorakts. Zudem werden die Autos einen Aufkleber mit dem Hashtag "#Manchester" tragen.

UMBAU: Nach dem schweren Unfall des Rennfahrer-Talents Billy Monger in der Formel 4 mussten in Monaco auch die Formel-1-Teams ihre Boliden umrüsten. Monger hatte durch den Crash im April beide Beine verloren, weil sein Auto durch die Wagenheber-Stütze am Gefährt des Vordermanns aufgeschlitzt worden war. Daher wurden die Rennställe vom Weltverband aufgefordert, die Haken und Zapfen von scharfen Kanten zu befreien und besser zu sichern.

FARBENSPIELE: Nicht jedem gefällt die neue Lackierung der Autos des US-Rennstalls Haas. Der höhere Grau-Anteil wirkt auf manchen ziemlich trist. "Im Fernsehen konnte man das Haas-Logo an der Seite nicht so gut erkennen", erklärte Teamchef Günther Steiner das neue Design. Einen ganz anderen Weg geht in diesem Jahr Force India. Das ohnehin schon pinke Auto bekam in Monaco einen zusätzlichen Farbtupfer durch eine rosa Schleife. Damit wirbt das Team künftig für eine Stiftung zum Kampf gegen Brustkrebs.

dpa

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