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Enttäuscht, aber verständnisvoll: Nowitzki geschont

Basketball Enttäuscht, aber verständnisvoll: Nowitzki geschont

Dirk Nowitzki muss sich auf die wichtigen Partien im NBA-Playoffrennen konzentrieren. Angesichts der Stärke von Golden State wird der 37-Jährige gegen den Meister geschont. In der K.o.-Runde könnte es zum erneuten Duell mit dem NBA-Champion kommen.

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Dirk Nowitzki wurde von den Mavericks geschont. Foto: Tannen Maury

Oakland. Dirk Nowitzki verfolgte die erwartete Niederlage seiner Dallas Mavericks beim übermächtigen NBA-Meister von der Bank aus.

Ohne den geschonten Basketball-Superstar unterlagen die Texaner den Golden State Warriors mit 120:128 - und wollen sich nun auf die lösbaren Aufgaben im Playoff-Rennen konzentrieren. "Es ist enttäuschend für mich, aber ich weiß, was auf dem Spiel steht", sagte er zur Entscheidung, dass er nicht zum Einsatz kam. "Wir haben zwei wichtige Spiele in zwei Tagen." Bei den Sacramento Kings am Sonntag und den Denver Nuggets tags darauf, brauchen die Mavs Erfolge, um ihren Playoff-Platz in der Western Conference zu verteidigen.

Am Rande der Partie in Oakland bestätigte Nowitzki erneut, dass er seinen Vertrag auch in der kommenden Saison erfüllen will. "Ich habe die Möglichkeit, auszusteigen. Aber das ist nicht wirklich der Plan", erklärte der 37-Jährige. "Ich habe immer gesagt, dass ich die drei Jahre meines Vertrags erfüllen will und nach diesen drei Jahren überprüfen werde, wie es meinem Körper geht."

Bei Golden State konnte auch Wesley Matthews mit 26 Punkten die neunte Niederlage in den vergangenen elf Spielen nicht verhindern. Die Mavs rutschten damit wieder auf den achten und letzten Playoff-Rang im Westen. Damit würde es nach aktuellem Stand in der ersten K.o.-Runde zum erneuten Duell mit Golden State kommen. "Wir haben definitiv bewiesen, dass wir mit ihnen mithalten können", sagte Aufbauspieler Raymond Felton, da Dallas bis zum vierten Viertel noch auf den Sieg hoffen durfte.

Beim NBA-Champion ragten Superstar Stephen Curry mit 33 Punkten und sein Teamkollege Klay Thompson mit 40 Zählern heraus. Die Warriors feierten ihren 65. Sieg im 72. Spiel und haben damit weiter gute Chancen, die historische Bestmarke der Chicago Bulls von 72 Erfolgen und zehn Niederlagen zu knacken. Mit 21 Dreiern kommen die Kalifornier diese Saison zudem bereits auf 938 verwandelte Distanzwürfe und brachen die alte Bestmarke der Houston Rockets (933).

Dennis Schröder und die Atlanta Hawks sind weiter auf dem besten Weg in die Playoffs. Atlanta setzte sich gegen die Milwaukee Bucks mit 101:90 durch und festigte Platz drei im Osten. Aufbauspieler Schröder kam auf neun Punkte.

dpa

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