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FC Bayern stellt klar: Im De Bruyne-Poker "nicht aktiv"

Fußball FC Bayern stellt klar: Im De Bruyne-Poker "nicht aktiv"

Der FC Bayern ist in den laufenden Transferpoker um Fußballstar Kevin De Bruyne vom VfL Wolfsburg nach eigenen Angaben nicht involviert. "Der FC Bayern wird in Sachen Kevin De Bruyne nicht aktiv", sagte Mediendirektor Markus Hörwick auf Anfrage.

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Der FC Bayern spielt im Poker um einen Transfer von Kevin De Bruyne keine Rolle.

Quelle: Peter Steffen

München. e. Das habe der Vorstand des deutschen Meisters schon vor längerer Zeit entschieden. Die Bayern widersprachen damit Medienberichten.

Die "Bild"-Zeitung hatte einen "Zeitlupen-Transfer" als neue Möglichkeit aufgebracht. Danach könnte De Bruyne noch ein Jahr in Wolfsburg spielen und anschließend für viel Geld nach München wechseln. Beim VfL steht der belgische Nationalspieler noch bis 2019 unter Vertrag.

Der Fußballer des Jahres in Deutschland wird aktuell heftig von Manchester City umworben. Der Premier-League-Club soll den Spieler mit einem Traumgehalt nach England locken. Zugleich ist eine Ablösesumme im hohen zweistelligem Millionenbereich für Pokalsieger Wolfsburg im Gespräch. Der 24 Jahre alte De Bruyne selbst soll jedoch angeblich ein Engagement beim FC Bayern bevorzugen.

Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge hatte bereits am Tag vor dem Bundesliga-Saisonstart zumindest einen kurzfristigen Angriff des Rekordmeisters auf den umworbenen De Bruyne ausgeschlossen. "Zu hundert Prozent wird der FC Bayern da nicht reingrätschen", sagte der Vorstandsvorsitzende Mitte des Monats. Man werde dem VfL Wolfsburg "kein Kopfzerbrechen" in der Personalie De Bruyne bereiten.

Aktuell besteht bei den Bayern kein Handlungsbedarf auf den Außenbahnen und im offensiven Mittelfeld. Der Rekordmeister hat sich im Sommer mit dem Brasilianer Douglas Costa (30 Millionen Euro) und dem Chilenen Arturo Vidal (37 Millionen) sehr gut verstärkt. De Bruyne könnte allerdings in Zukunft ein sinnvoller Kandidat als Nachfolger für die schon älteren Topstars Arjen Robben (31) und Franck Ribéry (32) sein.

dpa

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