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Frankfurt seit fünf Jahren gegen den HSV ungeschlagen

Fußball Frankfurt seit fünf Jahren gegen den HSV ungeschlagen

Eintracht Frankfurt kann sich im Bundesliga-Heimspiel gegen den Hamburger SV keinen Patzer erlauben. Als Tabellen-15. stehen die Hessen unter Erfolgsdruck.

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Frankfurts Marco Russ (r) und Hamburgs Nicolai Müller im Kopfballduell.

Quelle: Christian Klein

Frankfurt/Main. Eintracht Frankfurt will die seit fünf Jahren anhaltende Erfolgsserie gegen den Hamburger SV verlängern und sich im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga ein wenig Luft verschaffen. Dazu muss vor heimischer Kulisse ein Sieg her.

DIE AUSGANGSLAGE

Die Hessen sind mit 21 Punkten Tabellen-15. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Zähler. Gelingt kein Erfolg gegen die Hamburger, die als Elfter mit 26 Punkten deutlich besser dastehen, würde die ohnehin brenzlige Lage bei einem Sieg von Werder Bremen am Samstag in Ingolstadt noch bedrohlicher werden.

DIE STATISTIK

Die letzte Eintracht-Niederlage gegen den HSV datiert vom 21. Januar 2011. Damals saß Frankfurts Trainer Armin noch auf der Bank der Hansestädter, die mit 1:0 gewannen. Für die Hamburger spricht die Gesamtstatistik: In insgesamt 93 Duellen behielten sie 41 Mal die Oberhand und gingen nur 29 Mal als Verlierer vom Platz. 23 Partien endeten ohne Sieger.

DAS PERSONAL

Bei Frankfurt sind Kapitän Alexander Meier und Abwehrchef Carlos Zambrano, die zu Wochenbeginn erkrankt waren, wieder fit. Fehlen wird allerdings der gelb-gesperrte Linksverteidiger Bastian Oczipka. Gäste-Trainer Bruno Labbadia dürfte im Angriff, wie zuletzt beim 3:2 gegen Borussia Mönchengladbach - wohl wieder auf Artjoms Rudnevs setzen. Routinier Gojko Kacar soll neben Lewis Holtby als Abräumer vor der Abwehr agieren.

DIE STIMMUNG

Die Angst der Eintracht-Fans vor dem Absturz in die Zweite Liga hat nach drei sieglosen Spielen wieder zugenommen. "Ich spüre, dass es sehr unruhig ist", sagte Veh vor der Partie. Sportdirektor Bruno Hübner appellierte sogar an die Anhänger, die Mannschaft nicht auszupfeifen. Dies war zuletzt einige Male der Fall gewesen. Beim HSV ist dagegen durch den Sieg am vergangenen Sonntag erst einmal Ruhe eingekehrt.

dpa

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