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Freiburg fast Herbstmeister - Bielefeld mit Heimsieg

Fußball Freiburg fast Herbstmeister - Bielefeld mit Heimsieg

Der SC Freiburg hat den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters so gut wie sicher.

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Bielefelds Torschütze Christopher Nöthe (r) feiert den Treffer zum 1:1 mit Manuel Junglas.

Quelle: Friso Gentsch

Berlin. Der SC Freiburg bleibt Tabellenführer und hat nach dem 3:0-Sieg gegen den FC Union Berlin den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters so gut wie sicher. Arminia Bielefeld sichert sich mit einem 2:1 gegen den Karlsruher SC den ersten Heimsieg.

Für Trainer Stefan Effenberg wird es beim SC Paderborn ungemütlich. Nach seinem guten Einstand wartet Effenberg seit sechs Pflichtspielen auf einen Sieg. Nürnberg verbesserte sich vorerst auf den dritten Platz der 2. Fußball-Bundesliga. 1860 München bleibt nach der Heimpleite gegen den FSV Frankfurt unten drin. Ohne Sieger blieb das Duell zwischen Sandhausen und Fürth.

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Die Spieler des FSV Frankfurt freuen sich über den Treffer zum 1:0 gegen 1860 München.

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SAMSTAGSSPIELE:

SC Freiburg - Union Berlin 3:0 (2:0)

Der SC Freiburg stürmt weiter der direkten Rückkehr in die Fußball-Bundesliga entgegen. Der Tabellenführer der Zweiten Liga gewann am Samstag gegen den 1. FC Union Berlin souverän mit 3:0 (2:0) und hat den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters so gut wie sicher. Die Treffer für die spielfreudigen Freiburger erzielten am letzten Vorrunden-Spieltag Mike Frantz (23. Minute), Marc-Oliver Kempf (30.) und Immanuel Höhn (69.). Für Union wird die Abstiegsgefahr nach vier Spielen ohne Sieg und nur einem Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz immer größer.

Arminia Bielefeld - Karlsruher SC 2:1 (0:1)

Arminia Bielefeld hat zum Abschluss der Hinrunde in der 2. Fußball-Bundesliga doch noch den ersten Heimsieg gefeiert. Am Samstag besiegte der Aufsteiger vor 15 413 Zuschauern den Karlsruher SC mit 2:1 (0:1). Das Führungstor der lange Zeit spielbestimmenden Gäste durch Dimitris Diamantakos (19. Minute) glich Christopher Nöthe (77.) aus. David Ulm (84.) gelang der Siegtreffer. Allerdings agierte der KSC bei den Gegentoren nur noch in Unterzahl, weil Enrico Valentini (66.) nach einem wiederholten Foulspiel die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Durch die dritte Niederlage in Folge setzte sich zum Abschluss der Hinrunde der Abwärtstrend der Badener somit weiter fort.

FREITAGSSPIELE:

1. FC Nürnberg - SC Paderborn 2:1 (1:0)

Der 1. FC Nürnberg zählt endgültig zum Kreis der heißen Aufstiegsanwärter. Der "Club" besiegte zum Hinrundenabschluss den SC Paderborn im eigenen Stadion mit 2:1 (1:0) und rückte mit 27 Punkten zumindest bis Sonntag auf den dritten Tabellenplatz vor. Niclas Füllkrug (34. Minute) und Tim Leibold (73.) erzielten vor 25 102 Zuschauern die Tore für die Franken, die nunmehr seit sieben Partien ungeschlagen sind. Das Anschlusstor für Paderborn durch Kevin Stöger kam zu spät (89.). Der Bundesliga-Absteiger steht mit Trainer Stefan Effenberg vor einem harten Kampf gegen den Abstieg in der Rückrunde.

SV Sandhausen - SpVgg Greuther Fürth 1:1 (0:1)

Der SV Sandhausen hat die Chance verpasst, zumindest vorläufig auf den Relegationsplatz drei vorzurücken. Die Badener kamen nicht über ein leistungsgerechtes 1:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth hinaus und sind zunächst Tabellenvierter. Nachdem Goran Sukalo die in der ersten Halbzeit klar überlegenen Gäste in Führung gebracht hatte (33. Minute), glich Aziz Bouhaddouz nach einer Leistungssteigerung von Sandhausen vor 4850 Zuschauern aus (56.). Damit verpasste Greuther Fürth die ersehnte Wiedergutmachung für das 2:4 zuletzt gegen Kaiserslautern.

1860 München - FSV Frankfurt 0:1 (0:1)

Der TSV 1860 München hat seine schlechteste Hinrunde in der 2. Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. Die "Löwen" kassierten gegen den FSV Frankfurt eine bittere 0:1 (0:1)-Heimniederlage. Dani Schahin erzielte am Freitagabend vor 14 100 Zuschauern mit einem Foulelfmeter in der 37. Minute das Siegtor für die Hessen. Nach zuvor acht Punkten aus vier Spielen fehlte bei den "Löwen" neben den spielerischen Ideen überraschend auch die Überzeugung. Mit nur 14 Punkten gehen die Sechziger auf einem direkten Abstiegsplatz in die Rückrunde. Der FSV Frankfurt steht nach 17 Spielen mit 22 Zählern auf einem gesicherten Mittelfeldplatz.

dpa

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