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Freiburg schafft Remis in Braunschweig in letzter Sekunde

Fußball Freiburg schafft Remis in Braunschweig in letzter Sekunde

Mit einem späten Tor von Marc-Oliver Kempf ist der SC Freiburg dem Aufstieg in die Fußball-Bundesliga einen Schritt näher gekommen. Der Absteiger der Vorsaison holte am Montagabend mit dem glücklichen 2:2 (0:0) bei Eintracht Braunschweig einen wichtigen Punkt und hat nun als Tabellenführer der 2. Bundesliga einen Zähler mehr als Verfolger RB Leipzig.

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Der Freiburger Marc-Oliver Kempf köpfte in der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleich.

Quelle: Alexander Körner

Braunschweig. g. Nach der Niederlage des 1. FC Nürnberg hat Freiburg vor den letzten vier Spieltagen bereits sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Die Tore für die Braunschweiger schossen vor 19 810 Zuschauern im Eintracht-Stadion Gerrit Holtmann (54.) und Ken Reichel (57.). Für Freiburg trafen Nils Petersen (70.) und Kempf per Kopf in der vierten Minute der Nachspielzeit.

Die Freiburger zeigten eine schwache Vorstellung in Braunschweig. Die Gastgeber bestimmten das Tempo und drängten den Aufstiegskandidaten von Beginn an in die eigene Hälfte. Die Eintracht besaß bereits in der ersten Halbzeit die klar besseren Chancen, unter anderem durch Nik Omladic (3.), Saulo Dacarli (22.) und Adam Matuschyk (45.). Torwart Alexander Schwolow hatte mehrfach Gelegenheit, sich auszuzeichnen.

Freiburg kam kaum zu Entlastungsangriffen. Gute Möglichkeiten wie die von Florian Niederlechner (19.) blieben die absolute Ausnahme. Der Spielaufbau der Gäste konnte höheren Ansprüchen nicht genügen.

Beim ersten Treffer erhielten die Braunschweiger zudem unfreiwillig Hilfe der Freiburger Defensive. Amir Abrashi und Marc Torrjon patzten, Holtmann nutzte die Fehler und umkurvte den chancenlosen Schwolow. Auch beim anschließenden Treffer von Reichel nach Vorarbeit von Salim Khelifi sah die Freiburger Abwehr schlecht aus. Erst nach dem Kopfballtor von Petersen wurden die Freiburger mutiger. Mit der letzten Aktion des Spiels gelang Kempf per Kopf noch der glückliche Ausgleich.    

dpa

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