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Gladbach gegen Hertha unter Druck - 1899 selbstbewusst

Fußball Gladbach gegen Hertha unter Druck - 1899 selbstbewusst

Mit einem Sieg gegen Mit-Konkurrent Hertha BSC will Borussia Mönchengladbach die Chance auf die direkte Qualifikation für die Champions League wahren. Bei einem Erfolg am Sonntag können die Gladbacher den Rückstand in der Fußball-Bundesliga auf den Tabellendritten aus Berlin auf drei Punkte verkürzen und auf Platz vier klettern.

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Trainer Andre Schubert will unbedingt mit Gladbach gegen Hertha punkten.

Quelle: Bernd Thissen

Berlin. n. Bei einer Niederlage würde es indes schwer werden, noch auf direktem Weg in die europäische Königklasse zu kommen. "Wir werden stark gefordert sein, müssen aber cool bleiben und die Nerven bewahren", sagte Borussia-Coach Schubert.

Die Berliner reisen mit viel Selbstvertrauen an - und sie wollen Revanche. Im Hinspiel hatte es im eigenen Stadien ein 1:4 gegen die Gladbacher gegeben. "Wir wollen nach Gladbach gehen und gewinnen, nicht irgendwie gut aussehen", erklärte Hertha-Coach Pal Dardai. "Die Jungs sind scharf", sagte er über seine Spieler.

Zum Abschluss des 28. Spieltages kann 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Köln einen weiteren Schritt Richtung Klassenverbleib machen und sich vom Relegationsrang bis auf Tabellenplatz 13 verbessern. "Ich habe bei der DFL schon einen Antrag gestellt, dass sie die Nagelsmann-Tabelle übernehmen, aber das wurde abgelehnt", sagte Hoffenheims junger Trainer Julian Nagelsmann im Scherz und spielte auf seine bisherige Bilanz als Chefcoach an.

In den vergangenen sechs Spielen haben die Kraichgauer mit dem 28-Jährigen immerhin vier Siege geholt. "Nur wenn wir gewinnen, können wir andere Teams überholen. Ich bin guter Dinge, dass uns das am Sonntag gelingt", sagte der jungste Bundesliga-Trainer.

Allerdings sind die Kölner der Angstgegner der Hoffenheimer. In den letzten acht Duellen gab es keinen Sieg für 1899. "Hoffenheim hat meinen Respekt, weil sie sich aus einer sehr schwierigen Situation herausgearbeitet haben", sagte FC-Trainer Peter Stöger. "Wir sind aber selbstbewusst genug, um zu sagen, dass wir bei ihnen etwas mitnehmen können." Das ist auch nötig, sonst könnten die Rheinländer noch einmal in den Abstiegssog geraten.

dpa

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