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Greuther Fürth siegt 1:0 in Braunschweig

Fußball Greuther Fürth siegt 1:0 in Braunschweig

Braunschweig (dpa) - Die SpVgg Greuther Fürth hat sich mit dem vierten Sieg in Serie auf Platz vier der zweiten Fußball-Bundesliga geschossen. Am Montagabend gewannen die Franken das Verfolgerduell bei Eintracht Braunschweig mit 1:0 (1:0).

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Fürths Trainer Stefan Ruthenbeck freut sich nach Abpfiff mit Spielern über den 1:0-Sieg.

Quelle: Alexander Körner

). Das Siegtor schoss Robert Zulj in der 14. Minute. Braunschweigs Saulo Decarli sah in der Nachspielzeit eine umstrittene Rote Karte wegen vermeintlicher Tätlichkeit. Fürth ist nun bereits seit fünf Spielen unbesiegt und mit 17 Punkten aus neun Partien bis auf einen Zähler an die Aufstiegsränge herangerückt. Zudem überholte das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck die Eintracht mit 14 Punkten, die Rang fünf belegt.

Fürth spielte nach etwas zähem Beginn stark und ging auch verdient in Führung. Der Österreicher Zulj schloss einen tollen Spielzug schon nach einer knappen Viertelstunde erfolgreich ab. Braunschweig musste zudem früh den verletzungsbedingten Ausfall von Kapitän Marcel Correia verkraften. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht kämpfte sich aber zurück in die Partie. Noch vor der Pause setzte Hendrick Zuck eine Volley-Abnahme am langen Pfosten vorbei(31.).

Nach dem Wechsel zogen sich die Gäste weit zurück. Braunschweig tat sich schwer, weiteren Druck aufzubauen und kam meist nur noch aus der Distanz zum Abschluss. Abwehrspieler Joseph Baffo hatte bei einem Lattenknaller aus gut 20 Metern Pech (59.). Gut zehn Minuten später verzog Emil Berggreen von der Strafraumgrenze nur knapp.

Zwanzig Minuten vor dem Ende versuchte es Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht noch einmal mit einem Doppelwechsel. Doch weder Jan Hochscheidt, noch Salim Khelifi vermochten noch Angriffsakzente zu setzen. Fürth rettete den Sieg über die Zeit. Erst in der Nachspielzeit wurde es noch einmal etwas hektisch. Decarli fasste Fürths Jurgen Gjasulua am Hals und sah deswegen von Schiedsrichter Patrick Ittrich Rot.

dpa

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