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Heimspiel-Premiere vor 35 000 Fans in Hannover

Fußball Heimspiel-Premiere vor 35 000 Fans in Hannover

Zweites Spiel, zweiter Sieg: Darauf hoffen die Fans von Hannover 96. Mehr als 35 000 Zuschauer werden am Sonntag zum Heimspiel gegen Fürth erwartet. Die Franken wollen 234 Anhänger mitbringen.

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Der Einsatz von Innenverteidiger Salif Sané gegen Greuther Fürth ist fraglich.

Quelle: Swen Pförtner

Hannover. Der Abstieg aus der Fußball-Bundesliga hat das Interesse der Fans bei Hannover 96 scheinbar nicht verringert. Zum ersten Zweitliga-Heimspiel seit dem 28. April 2002 rechnet der Verein mit mindestens 35 000 Zuschauern.

Sie wollen am Sonntag zu der für 96-Verhältnisse noch ungewohnten Anstoßzeit um 13.30 Uhr gegen die SpVgg. Greuther Fürth den zweiten Saisonsieg bejubeln. "Wir wollen die Euphorie bei den Fans und haben dafür einiges getan", sagte 96-Trainer Daniel Stendel.

Der bemerkenswerte 4:0-Sieg in Kaiserslautern hat den Glauben an den sofortigen Wiederaufstieg verstärkt. "Wir möchten den Schwung aus dieser Partie mitnehmen. Wir haben aber auch Respekt vor Fürth. Ein 1:0-Sieg würde uns reichen", sagte Stendel. Nicht immer könne seine Mannschaft so gnadenlos effektiv wie in Kaiserslautern aufspielen.

Der 96-Coach muss möglicherweise seine Startelf ändern. Der Einsatz von Abwehrspieler Salif Sané ist fraglich. Der von Erstligisten umworbene Defensivspieler legte wegen seiner Muskelprobleme im Oberschenkel auch am Freitag eine Trainingspause ein. Stendel will noch das Samstag-Training abwarten und dann kurzfristig über den Sané-Einsatz entscheiden.

Sollte der Senegalese ausfallen, könnte Neuzugang Florian Hübner als neuer Innenverteidiger in die Startelf rücken. Er kennt die 2. Liga aus seiner Zeit in Sandhausen und wäre auch eine Alternative, falls Sané Hannover bis zum 31. August doch noch verlässt.

Im Angriff hat der Trainer mehr denn je die Qual der Wahl. Stürmer Niclas Füllkrug, der im ersten Spiel wegen einer Verletzung gefehlt hatte, ist wieder fit. "Er ist auf jeden Fall dabei. Ob es für die Startelf reicht, ist offen", sagte Stendel. In Kaiserslautern war der frühere Stuttgarter Martin Harnik zudem nur eingewechselt worden.

dpa

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