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„Ich war ein Monsterchen“

MAZ-Sportbuzzer-Interview „Ich war ein Monsterchen“

Pal Dardai ist seit einem Jahr Cheftrainer bei Hertha BSC – mit großem Erfolg. Das Team steht auf Platz in der Bundesliga-Tabelle. Am Sonnabend kommt der Tabellenzweite Borussia Dortmund zum Spitzenspiel ins Olympiastadion. Im Sportbuzzer-Interview spricht Dardai über sein erstes Hertha-Jahr und sagt, von wem er Ratschläge annimmt.

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Pal Dardai trainiert seit einem Jahr Hertha BSC Berlin – mit Erfolg.

Quelle: Marotzke

Berlin. Vor einem Jahr leitete Pal Dardai als Nachfolger von Jos Luhukay das erste Training bei Hertha BSC. Von einem Abstiegskandidaten hat er den Fußball-Bundesligisten auf Rang drei geführt.

Vor allem das erste halbe Jahr war für Dardai hart

Im Interview mit den Kollegen vom MAZ-Sportbuzzer verrät er, dass vor allem das erste halbe Jahr sehr schwer für ihn gewesen sei. Er hatte für einige Monate die ungarische Nationalelf und die Mannschaft von Hertha BSC betreut. Im Sommer legte er sein Amt als Nationaltrainer nieder. „Hertha-Trainer, ungarische Nationalmannschaft, schon hart. Es war ein sehr schwieriges erstes halbes Jahr, das ist eine geistige Belastung“, sagte er. Diese geistige Belastung sei anders als die körperliche.

Pal Dardai (rechts) im Gespräch mit MAZ-Reporter Stephan Henke

Pal Dardai (rechts) im Gespräch mit MAZ-Reporter Stephan Henke.

Quelle: Marotzke

Der Vater war für Dardai einer wichtigsten Ratgeber

Einer der wichtigsten Ratgeber für Dardai ist dessen Vater, der einst selbst Fußball spielt. Im Interview spricht der Hertha-Trainer über eine Anekdote, die ihm sein Vater erzählt und den jungen Dardai sehr geprägt hat. Seit dem wisse er: „Du sollst dich nicht so viel mit dem beschäftigen, was andere sagen.“

Im Gespräch verrät er außerdem, welche heiteren Momente es im Lauftrainingslager in Bad Saarow (Oder-Spree) gab und er spricht von seinen schwersten Momenten als Hertha-Trainer und warum er sich als Monsterchen bezeichnet.

Das ganze Interview lesen Sie bei den Kollgen vom MAZ-Sportbuzzer.

Von Stephan Henke

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