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Kanuten wissen starken Rückhalt hinter sich

Olympia 2016 in Rio de Janeiro Kanuten wissen starken Rückhalt hinter sich

Während Sebastian Brendel, Franziska Weber, Tina Dietze, Conny Waßmuth und Max Hoff ein letztes Training vor Beginn der olympischen Wettkämpfe am Montag absolvierten, probten die in Rio weilenden Familienmitglieder, Freunde und Fans schon mal die richtige Stimmung, um der deutschen Flotte den nötigen Rückhalt geben zu können. 

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Quelle: H.-P. Wagner

Als erstes wird London-Sieger Sebastian Brendel (Potsdam) die Unterstützung spüren. Seine Freundin Romy sowie seine Eltern Astrid und Gerd werden zusammen mit Romys Vater Eckhard Leue „ordentlich Krawall machen. Wir sind jedenfalls voll ausgestattet“, gab Astrid Brendel kund.

Auch Franziska Weber und Tina Dietze wissen familiären Beistand hinter sich. „Die größte Unterstützung für  die Mädels ist die Tatsache, dass wir auf der Tribüne dabei sind. Natürlich werden wir sie und die anderen aus dem Team anfeuern, was das Zeug hält“, meinte Franziskas Mutter Marion Weber. Im Kopf hätten sie und die anderen Fans dabei den Song „RIOlympia“: „Der geht ab und ist eine richtig gute Motivation“, war sich die deutsche Fangemeinde einig.

Beate Schreiber, Mutter von Tina Dietze, machte kein Hehl aus der eigenen Anspannung: „Wenn ich da auf der Tribüne sitze, werde ich vor lauter Aufregung wohl erst bei den letzten Metern hinschauen können. An lautstarker Unterstützung aber soll es nicht fehlen.“

Was ganz Besonderes hatten sich die Freundin und Kumpels von Max Hoff ausgedacht. Ausgestattet mit bedruckten Taschen, T-Shirts, Kappen und Aufkleber  mit dem Slogan „RIOlympia 2016 – Don’t hassle THE HOFF“ zogen sie durch Rio und verteilten die Aufkleber an den Hotspots der Olympiastadt, die Christusstatue inklusive. „Wenn es dann losgeht, kocht bei uns auf jeden Fall die Tribüne“, kündigte Niels Verhoef an.

Marcus Groß greift im Zweier mit Max Rendschmidt zwar erst am Mittwoch ins Wettkampf-Geschehen ein, seine Mutter Bianca fiebert allerdings schon jetzt „wahrscheinlich aufgeregter als Marcus selbst“ dem Start entgegen und meinte: „Alle Familienmitglieder und Fans, die jetzt hier sind, kennen sich ja schon lange von den verschiedenen Wettkämpfen. So werden wir wieder ein schlagkräftiges Team zur Unterstützung für unsere Rennkanuten bilden. Wir hoffen, wir können so ein bisschen zum Erfolg der Truppe beitragen.“

H.-P. Wagner

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