Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 11 ° Regenschauer

Navigation:
Leverkusen: Kein Anwalt bei Phantomtor-Verhandlung

Fußball Leverkusen: Kein Anwalt bei Phantomtor-Verhandlung

Bayer 04 Leverkusen wird ohne rechtlichen Beistand in die Verhandlung um das Phantomtor von Stefan Kießling vor dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes gehen.

Voriger Artikel
Ribéry wirbelt mit Bayern bei 5:0 Pilsen durcheinander
Nächster Artikel
Nowitzki gewinnt NBA-Testspiel gegen Schröder

Leverkusen wird bei der Phantom-Tor-Verhandlung auf rechtlichen Beistand verzichten. Kießling sagt als Zeuge aus.

Quelle: Uwe Anspach

Leverkusen. "Wir werden auch keinen Anwalt mitnehmen, weil wir das nicht wollen, nicht brauchen", sagte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler nach dem 4:0-Sieg in der Champions League gegen Schachtjor Donezk. Kießling werde als Zeuge erscheinen.

Völler bekräftigte, dass man der Klärung der Angelegenheit gelassen entgegenblicke. Er setzte sich abermals dafür ein, dass die Restspielzeit nach dem skurrilen Treffer, der keiner war, absolviert werden sollte. Dies sei die fairere Variante. Gleichwohl werde Bayer das Urteil des Sportgerichts "anstandslos akzeptieren", sagte Völler beim TV-Sender Sky.

Kießling hatte am Samstag in der 70. Minute beim Ligaspiel in Hoffenheim Richtung Tor geköpft. Der Ball war seitlich durch ein Loch im Netz ins Tor gegangen, der Münchner Schiedsrichter Felix Brych erkannte jedoch auf 2:0 für Bayer. Leverkusen hatte die Partie letztlich 2:1 gewonnen. Hoffenheim hatte fristgerecht Einspruch gegen die Wertung eingelegt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport
MAZ Sportbuzzer
Finde Bundesliga-Wettquoten und mehr exklusiv bei SmartBets.