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MAZ-EM-Orakel im Visier von US-Fußball-Fans

Huhn und Erpel dicht beieinander MAZ-EM-Orakel im Visier von US-Fußball-Fans

Die Wahl des MAZ-EM-Orakels hat den Sprung über den Atlantik geschafft. Auf der Internetseite von ESPN FC beschäftigt sich ein Blog-Eintrag ausführlich mit der Kandidatenliste der MAZ. Alle Tiere, so heißt es, haben beste Voraussetzungen Nachfolger des legendären Orakels „Krake Paul“ zu werden. Momentan scheint es jedoch auf einen Zweikampf hinauszulaufen.

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Potsdam. Die Jagd nach dem EM-Orakel der MAZ hat inzwischen weltweite Aufmerksamkeit erregt. Sogar die bekannte US-amerikanische Fußball-Homepage ESPN interessiert sich für den Wahl-Ausgang in „Good Old Brandenburg“. Immerhin erreichen die Damen und Herren aus Bristol/US-Bundesstaat Connecticut 90 Millionen Haushalte im Ami-Land.

In der tierisch harten Konkurrenz der zehn Bewerber liefern sich derzeit Huhn Käthe und Laufenten-Erpel Gregor ein Rennen Kopf an Kopf oder besser Schnabel an Schnabel in der Gunst der schon über 4300 Leser und User der MAZ. Doch bevor die Bewerber vielleicht sogar Karriere überm großen Teich machen, rüsten sie sich für den Endspurt daheim. Die MAZ hat Donnerstag extra noch mal nachgeschaut, ob Spitzenreiter Käthe fleißig auf dem heimischen Hof in Germendorf (Oberhavel) pickt. Alles o.k., die Dopingkontrolle ergab keine Beanstandungen. Doch Erpel Gregor reckt mächtig seinen Hals nach Würmern und Schnecken.

Der bald achtfache Vater (mindestens) will unbedingt das MAZ-EM-Orakel werden und die Spiele von Jogi Löws Jungs vorhersagen. Dass er die nötige Zweikampfhärte besitzt und auch dahin geht, wo es weh tut, beweist er tagtäglich im Kampf um das Futter gegen die Raben.

Doch noch ist nichts entschieden. Auch Kater Pico, Esel Flauschi oder Schaf Schmusi haben Sympathien und sportlichen Ehrgeiz. Das Rennen um das EM-Orakel läuft noch bis Sonntag (22 Uhr).

 

Von Peter Stein

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