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NBA: Schröder geht mit Hawks in Clevelands unter

Basketball NBA: Schröder geht mit Hawks in Clevelands unter

Das war eindeutig: Mit 98:123 verlieren die Atlanta Hawks und Dennis Schröder die zweite Playoff-Partie bei NBA-Vizemeister Cleveland. Die Gastgeber treffen nach Belieben - vor allem von der Dreier-Linie.

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Dennis Schroeder (r) und die Atlanta Hawks hatten keine Chance gegen die Cleveland Cavaliers.

Quelle: David Maxwell

Cleveland. Die Atlanta Hawks und Dennis Schröder haben im zweiten Playoff-Viertelfinale der NBA gegen die Cleveland Cavaliers eine Lehrstunde kassiert. Das Team mit dem Braunschweiger Schröder war beim Vizemeister absolut chancenlos und unterlag dem Team von Superstar LeBron James 98:123.

Die Hawks, die nun neun Spiele nacheinander gegen Cleveland verloren haben, liegen in der best of seven-Serie 0:2 hinten und sind in den kommenden beiden Heimspielen unter Zugzwang. "Das war nur ein Spiel. Die Cavaliers haben ihre beiden Heimpartien gewonnen, jetzt haben wir Heimrecht und müssen ihnen dort alles abverlangen. Wir werden die Videos genau studieren und schauen, ob wir personell etwas verändern", sagte Atlanta-Trainer Mike Budenholzer.

Bereits zur Pause lag Atlanta aussichtslos mit 38:74 zurück. Cleveland traf vor allem mit seinen Drei-Punkte-Würfen fast nach Belieben und stellte mit insgesamt 25 erfolgreichen Versuchen einen NBA-Rekord auf. Zehn Cavaliers-Spieler waren von der Dreier-Linie erfolgreich.

"Dieser Abend war für uns alle, die gespielt haben, etwas Besonderes. Diese Liga hat so viele großartige Teams, Spieler und Werfer gesehen. Dass wir jetzt diesen Rekord aufgestellt haben, ist einfach etwas Außergewöhnliches", sagte James. Er erzielte bei den Gastgebern die meisten Punkte (27), zudem spielte J.R. Smith stark, dem sieben Dreier gelangen.

"Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, ob die jemand besiegen kann, wenn sie ihre Würfe so treffen", sagte Atlantas Kyle Korver spürbar beeindruckt. Zu Beginn des Schlussabschnitts lagen die Hawks sogar mit 41 Punkten zurück (43:84).

Schröder, der im ersten Spiel mit 27 Zählern der erfolgreichste Werfer war, fiel diesmal kaum auf. Der Aufbauspieler stand knapp 14 Minuten auf dem Feld und brachte es auf für ihn unterdurchschnittliche fünf Punkte. 

dpa

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