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Potsdamer Wasserballer in Torlaune

OSC gewinnt in Fulda Potsdamer Wasserballer in Torlaune

Zum Start der neuen Saison hat die Mannschaft von Trainer Alexander Tchigir einen Auswärtssieg gefeiert: 21:10 in Fulda. Damit können die Potsdamer selbstbewusst in das Topspiel gegen Neukölln gehen.

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Hannes Schulz

Quelle: Verein

Fulda. Der OSC Potsdam hat zum Saisonauftakt der Wasserball-Bundesliga Gruppe B mit 21:10 (7:5, 5:1, 5:2, 4:2) beim Aufsteiger SC Wasserfreunde Fulda gewonnen. Lediglich im ersten Viertel konnten die süddeutschen Gastgeber zumindest offensiv mithalten, in der Folge stabilisierte sich der OSC und brachte das Spiel sicher nach Hause. „Anfangs hatten wir hinten noch kleine Abstimmungsschwierigkeiten“, so Trainer Alexander Tchigir. „Ab dem zweiten Abschnitt hatten wir das Spiel aber souverän im Griff.“

Thilo Popp trifft beim Debüt

Bereits die ersten beiden Angriffe verwandelte Potsdam durch Jack Collier und Dennis Strelezkij zur schnellen 2:0-Führung. Nach dem Anschlusstreffer Fuldas erhöhte Collier auf 3:1 und Kapitän Matteo Dufour (4:2, 5:3, 6:3) brachte sein Team erstmals mit drei Treffern in Front. In seinem ersten Bundesliga-Spiel netzte der 17-jährige Thilo Popp zum 7:4 ein, mit 7:5 endete der erste Durchgang. Nach der Pause arbeitete der OSC auch defensiv stärker und ließ nur einen Gegentreffer zu, während im Angriff die Hausherren mit sehenswerten Kombinationen ausgespielt wurden. Dufour erzielte das 8:5, zum 12:6-Halbzeitstand trafen der zum „Spieler des Tages“ gewählte Hannes Schulz (2), Collier und Ferdinand Korbel.

Topspiel gegen Neukölln

Nach dem Seitenwechsel hatte Fulda weiterhin große Probleme, sich durch die nun sehr bewegliche Potsdamer Abwehr zu arbeiten. Potsdam zog hingegen durch Maximilian Ghalayini, Schulz, Reiko Zech, Dufour und Collier auf 17:6 davon. Erst beim 17:7 endeten die zwölf torlosen Minuten der Wasserfreunde Fulda. Im etwas zerfahrenen Schlussviertel markierten Zech (2), Ghalayini und Christian Saggau die Potsdamer Treffer zum 21:10. „Nächste Woche wird es natürlich deutlich schwerer“, so Tchigir. Zum ersten Heimspiel empfängt der OSC am Sonnabend (18 Uhr/Brauhausbergbad) die SG Neukölln, die vollkommen überraschend beim zweiten Aufsteiger Duisburger SV 98 mit 5:8 unterlag.

Von MAZ online

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