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Oranienburger HC trifft auf Füchse Berlin

Handball DHB-Pokal Oranienburger HC trifft auf Füchse Berlin

Hammerlose für die Brandenburger Handball-Vereine in der 1. Runde des DHB-Pokals, die als Vierer-Turnier nach Final-Four-Modus ausgetragen wird. Dabei trifft Drittligist Oranienburger HC auf den Erstligisten Füchse Berlin und der Drittligist 1. VfL Potsdam auf den Zweitligist Wilhelmshavener HV. Die beiden Sieger dieser Duelle kämpfen um den Achtelfinaleinzug.

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Oranienburgs Trainer Christian Pahl (M.).

Quelle: Foto: Brandhorst

Potsdam. Das Vierer-Turnier in der 1. Runde im DHB-Pokal gerät zum Berlin-Brandenburg-Duell. Nach der Auslosung am Dienstag in Dortmund kommt es in einer von 16 Vierer-Runden zum Duell des Zweitligisten Wilhelmshavener HV gegen den Drittligisten 1. VfL Potsdam und zur Partie des Drittligisten Oranienburger HC gegen den Bundesligisten Füchse Berlin. Der Zweitligist hat das erste Austragungsrecht am 27./28. August, nur der Turniersieger kommt ins Achtelfinale.

Oranienburgs Trainer Christian Pahl sagte: „Dieser Pokalmodus ist schizophren. Da fahren drei Mannschaften aus unserer Region bis nach Wilhelmshaven.“ Mehr Vorfreude herrscht da bei OHC-Kreisspieler Janis Bohle. „Gegen die Füchse zu spielen ist geil, vor allem weil es gegen meinen Kumpel Fabian Wiede geht“, sagte Bohle, der im Nachwuchs der Berliner ausgebildet wurde.

Bei Favorit Füchse Berlin nimmt man es mit Humor. „Wir fahren alle gemeinsam im Sonderzug an die Nordsee“, meinte Geschäftsführer Bob Hanning. Kapitän und Torhüter Petr Stochl fand: „Wir sind in diesem Turnier der Favorit und unser Ziel sollte sein, diese Rolle zu bestätigen.“

Potsdams Trainer Jens Deffke meinte zum Duell mit Wilhelmshaven. „Das ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe für uns. Eine Woche vor dem Saisonstart in der Liga haben wir damit einen echten Härtetest. Wilhelmshaven, die wir noch aus der 3. Liga kennen, hat sich gleich als starker Aufsteiger in der 2. Liga behauptet.“ Mit Rückraumschütze René Drechsler ist ein Ex-Potsdamer Toptorschütze bei den Norddeutschen.

Von Peter Stein und Christoph Brandhorst

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