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Podestplätze für deutsche Skeletonpiloten in Winterberg

Skeleton Podestplätze für deutsche Skeletonpiloten in Winterberg

Deutschlands Skeleton-Piloten sind vielversprechend in die Saison gestartet. Beim Weltcup in Winterberg feierten die Frauen einen Doppelsieg durch Tina Hermann und Jacqueline Lölling. Axel Jungk wurde im Männer-Wettbewerb Zweiter.

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Axel Jungk jubelt nach dem zweiten Durchgang über seinen zweiten Platz.

Quelle: Caroline Seidel

Winterberg. Mit drei Podestplätzen haben sich die deutschen Skeletonpiloten beim zweiten Weltcup der Saison in Winterberg hervorragend in Szene gesetzt.

Tina Hermann aus Königssee und Jacqueline Lölling von der RSG Hochsauerland sorgten in der Konkurrenz der Frauen für einen Doppelerfolg der Gastgeberinnen. Axel Jungk aus Oberbärenburg fuhr für die deutschen Männer den ersten Podestplatz in der noch jungen Saison ein.

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Axel Jungk holte in Winterberg Rang zwei.

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Für Tina Hermann war es sogar der erste Weltcupsieg ihrer noch jungen Karriere. "Der erste Weltcupsieg ist wie eine Befreiung. Unglaublich. Jetzt weiß ich, dass ich auch zwei gute Läufe runterbringen kann", sagte die 23-jährige Bundespolizistin. Hermann verwies nach zwei Läufen die WM-Zweite Lölling mit einem Vorsprung von 0,40 Sekunden auf den zweiten Rang und übernahm auch die Führung in der Weltcup-Gesamtwertung.

Dritte in Winterberg wurde die Kanadierin Jane Channell. Die Suhlerin Sophia Griebel vervollständigte das ausgezeichnete Ergebnis aus deutscher Sicht mit ihrem fünften Rang. Eine Woche zuvor hatten Hermann, Lölling und Griebel beim Weltcup-Auftakt im sächsischen Altenberg die Plätze zwei, drei und vier belegt. 

Axel Jungk musste sich lediglich dem dreimaligen Weltmeister Martins Dukurs aus Lettland geschlagen geben. Der Oberbärenburger, der zum Auftakt in Altenberg Vierter geworden war, war nach den beiden Läufen zeitgleich mit dem Russen Alexander Tretjakow. Der übermächtige Lette, der auch in Altenberg gewonnen hatte, lag nach zwei Läufen 0,56 Sekunden vor dem Duo. Christopher Grotheer aus Oberhof landete auf Rang fünf, sein Vereinskamerad Michael Zachrau wurde Achter.

dpa

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