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Potsdamer Judoka treten in Bottrop an

Judo, UJKC Potsdam Potsdamer Judoka treten in Bottrop an

In der Judo-Bundesliga der Männer steht am Wochenende der letzte Kampftag in der Vorrunde an. Der UJKC Potsdam muss in Bottrop antreten und will sich unbedingt den zweiten Platz in der Vorrundengruppe sichern.

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Philipp Galandi (r.) – hier mit seinen Geschwistern Marlene und Fabian – kann wieder auf die Matte gehen.

Quelle: foto: ronny müller

Potsdam. Der UJKC Potsdam hat die Teilnahme am Viertelfinale der Judo-Bundesliga sicher. Dennoch wird das Team von Trainer Mario Schendel den letzten Vorrundenkampf beim JC Bottrop am Samstag (17 Uhr) im Volle-Pulle-Modus angehen. „Wir wollen Zweiter werden“, betont Schendel. Dazu benötigt der UJKC (4 Punkte) mindestens ein Remis. Der Zweitplatzierte Witten (4 Punkte) tritt zeitgleich beim Tabellenführer Hamburg an. Sollte Witten dort eine Überraschung gelingen, braucht Potsdam einen deutlichen Sieg, um Witten nach Unterpunkten zu überflügeln.

Ausschau nach dem Viertelfinale

Als Dritter würde Potsdam im Viertelfinale vermutlich auf den JC Leipzig treffen, den Zweiten der Südstaffel. „Das wäre ein harter Brocken“, sagt Schendel, der sich als Tabellenzweiter bessere Chancen ausrechnet. Dann kämpft Potsdam im Viertelfinale gegen den Dritten im Süden – vermutlich Ettlingen oder Großhadern.

Alle Mann an Bord

„Aber wir müssen erstmal unsere Hausaufgaben erledigen“, blickt Schendel auf den Kampf in Bottrop. „Wir haben wieder alle an Bord.“ So kann etwa Philipp Galandi wieder auf die Matte gehen. Nach seiner Knie-Operation ist der 100-Kilo-Mann wieder fit. Schendel: „Er ist unsere Nummer eins im Limit bis 100 Kilogramm.“ Demnach müsste Neuzugang Domenik Schönefeldt auf den zweiten Kampf in dieser Gewichtsklasse hoffen. In der Klasse über 100 Kilo setzt Schendel wohl erneut auf Benjamin Bouizgarne, der bei seinem Debüt in Potsdam gegen Holle verlor. „Ich denke, er wird seine Sache dieses Mal besser machen“, sagt Schendel.

Von Ronny Müller

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