Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Rekordfeld trotzt dem Regen im Volkspark

8. DAK-Firmenlauf in Potsdam Rekordfeld trotzt dem Regen im Volkspark

Wenn das kein Indiz für die wachsende Wirtschaftskraft von Potsdam und Umgebung ist. Der 8. DAK-Firmenlauf am Mittwochabend zählte ein Rekordfeld von 2650 Startern. Trotz des Regens hatten die Läufer im Kreise ihrer Arbeitskollegen viel Spaß.

Voriger Artikel
1:1 gegen Rumänien: Schweizer verpassen vorerst K.o.-Runde
Nächster Artikel
Historisches Urteil in Wien: Russland vor Olympia-Aus

Viel Spaß hatten die Teilnehmer beim Firmenlauf.

Quelle: Foto: Bernd Gartenschläger

Potsdam. „Von so ein bisschen Regen lassen wir uns doch nicht aufhalten“, meinte Juliane Winzer, die gemeinsam mit ihren Kollegen und Kolleginnen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse am Mittwochabend am 8. DAK-Firmenlauf im Potsdamer Volkspark teilnahm. „Sport verbindet, da lernt man die Arbeitskollegen mal von einer ganz anderen Seite kennen. Das ist ganz entspannt“, so die Bankangestellte im Kreise der Mitstreiter im roten Dress.

afae032c-3325-11e6-bf18-fb7edbdabb56

Potsdam, 15. Juni 2016 – Der 8. DAK-Firmenlauf am Mittwochabend zählte ein Rekordfeld von 2650 Startern. Trotz des Regens hatten die Läufer im Kreise ihrer Arbeitskollegen viel Spaß.

Zur Bildergalerie

Wieder einmal zählten die Veranstalter von der Berliner Agentur Die Sportmacher ein neues Rekordfeld mit 2650 Startern aus 216 Teams. Als sportlichste Firma erwies sich Oracle mit 155 Teilnehmern. Den Pokal für die fitteste Firma holte sich Lavendelfilm. Die Frauen und Männer aus dem Filmpark Babelsberg schafften es, alle 15 Mitarbeiter nicht nur in lila T-Shirts zu stecken, sondern auch auf die Strecke zu bringen. Geschäftsführerin Marina Müller streckte den Pokal in die Höhe und jubelte: „Ich bin total stolz auf meine Mitarbeiter. Wir haben uns extra einen Coach genommen und uns ein Dreivierteljahr darauf vorbereitet. Einmal in der Woche wurde trainiert. Das hat prima funktioniert. Alle sind wohlbehalten angekommen.“

Während Tom Thurley vom Geoforschungszentrum und Suse Werner von der Schwimmschule Star Kids die Schnellsten auf der 4,8 Kilometer langen Strecke waren, zählte für das Team der ST-Gebäudetechnik das olympische Motto dabei sein ist alles. Und mittenmang der Chef. Als sich Andreas Neyen seiner vom Schweiß und Regen durchnässten Klamotten entledigt hatte und wieder in trockenen Tüchern war, meinte er: „Meine Firma ist das erste Mal dabei.“ Kollege Lutz Fraedrich hatte die Idee von einem Geschäftskunden mitgebracht. „Hier treffen wir unsere Kunden, da können wir gleich Kontakte knüpfen“, waren sich Neyen und Fraedrich einig. „Und wir zeigen als technischer Dienstleister gleich, wie fit wir sind.“ Martina Mahrenholz vom Jobcenter Potsdam betätigte sich eifrig als Fan. „Moralische Unterstützung zählt im Team doch auch“, meinte sie und jubelte der Läuferkarawane unentwegt zu.

Von Peter Stein

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport
MAZ Sportbuzzer