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Remis zwischen Nulldrei und BFC

Befürchtete Ausschreitungen im Stadion bleiben aus Remis zwischen Nulldrei und BFC

Ein bisschen Pyrotechnik im Gäste-Block, ein paar verbale Scharmützel zwischen den Fanlagern, aber ansonsten blieb es am Samstag relativ ruhig im Stadion. Auch das Spiel trug nicht wesentlich zu einer aufgeheizten Stimmung bei. Der SV Babelsberg 03 und BFC Dynamo trennten sich torlos.

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Fans des SV Babelsberg 03

Quelle: Jan Kuppert

Potsdam. Unter den Augen von Stefan Krämer, Trainer des FC Energie Cottbus, auf den Babelsberg am Mittwoch (19 Uhr) im Landespokal-Halbfinale trifft, sahen die 3811 Zuschauer im Babelsberger Karl-Liebknecht-Stadion eine ausgeglichene Anfangsphase.

Klare Torchancen waren Mangelware, ehe Babelsbergs Lucas Albrecht in der 20. Minute das Dynamo-Gehäuse knapp verfehlte.

Keine zehn Minuten später versuchte er es abermals, stellte BFC-Keeper Stephan Flauder mit seinem Versuch aber vor keine unlösbare Aufgabe. Und Nulldrei blieb dran. Spielgestalter Bilal Cubukcu kam zweimal in aussichtsreicher Position zum Abschluss, wurde jedoch im letzten Moment geblockt (41./42.).

Fazit zur Halbzeit: ein torlosen Remis, bei dem die BFC-Akteure zunächst besser ins Spiel kamen, die Babelsberger sich dann aber von Minute zu Minute mehr Spielanteile sicherten.

Nach dem Seitenwechsel blieb Babelsberg am Drücker. In der Defensive hatte man aber Glück, als zunächst ein Tor von Zlatko Muhovic zunächst wegen Abseits aberkannt wurde (62.) und nur eine Minute später Djibril N Diaye aus Nahdistanz zunächst an Schlussmann Gladrow und in der Folgeaktion am Pfosten scheiterte.

Auf Seiten der Berliner sorgten die inzwischen eingewechselten Zurawsky und Muhovic für neuen Schwung. Dann schwächten sich die Gastgeber selbst, als Routinier Julian Prochnow innerhalb von drei Minuten, nach Foulspiel und einem späteren Handspiel auf Höhe der Mittellinie, Gelb-Rot sah.

Kapital konnten die Hauptstädter aus der numerischen Überlegenheit aber nicht schlagen. Das an Höhepunkten arme Spiel endete mit 0:0.

Positiv: Die Befürchtungen, dass es im Stadion zu Ausschreitungen kommen könnte, bewahrheiteten sich zum Glück nicht. Zwar wurde im Gästeblock Pyro-Technik abgebrannt und auch den üblichen Schlagabtausch zwischen den Fanlagern gab es, aber im Großen und Ganzen blieb es im Stadion ruhig.

Vor dem Stadion war die Polizei mit einem Großaufgebot aufgezogen und trennte so die Fans aus Berlin und Babelsberg. Es kam zu keinen „nennenswerten polizeilichen Zwischenfällen“, teilte die Polizei am frühen Abend mit.

Der ausführliche Spielbericht im MAZ-Sportbuzzer.

Von MAZonline

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