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Serena Williams folgt Li Na ins Endspiel der Tennis-WM

Tennis Serena Williams folgt Li Na ins Endspiel der Tennis-WM

Titelverteidigerin Serena Williams und die frühere French-Open-Siegerin Li Na bestreiten das Endspiel der Tennis-WM in Istanbul. Zuvor hatte sich die Chinesin Li Na souverän mit 6:4, 6:2 gegen die Tschechin Petra Kvitova durchgesetzt und war zum ersten Mal in das Endspiel der WTA-Championships der besten acht Tennis-Damen des Jahres eingezogen.

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Serena Williams setzte sich im WM-Halbfinale gegen Jelena Jankovic durch.

Quelle: Sedat Suna

Istanbul. sten Mal in das Endspiel der WTA-Championships der besten acht Tennis-Damen des Jahres eingezogen. Die 32-jährige Williams und die ein Jahr jüngere Li sind die beiden ältesten Teilnehmerinnen des Turniers und beim Saisonabschluss noch ungeschlagen, nachdem sie jeweils auch ihre drei Vorrundenspiele gewonnen hatten.

Serena Williams erwischte keinen guten Start. Als sie mit 1:3 zurücklag, steigerte sich die Vorjahressiegerin jedoch. Immer wieder punktete sie mit direkten Gewinnschlägen und sicherte sich Satz Nummer eins mit 6:4. Die Vorjahressiegerin wirkte aber nicht ganz fit, bewegte sich im zweiten Durchgang behäbig.

Nach 1:12 Stunden musste die Favoritin den Satzausgleich hinnehmen - ihr erster Satzverlust im Sinan Erdem Dome. Im entscheidenden Durchgang dann ein anderes Bild: Williams agierte druckvoll, bestimmte das Spiel. Nach 5:2 und einem Matchball gab sie zwar noch zwei Spiele ab, nutzte dann aber beim 5:4 ihre vierte Chance zum Matchgewinn. "Ich denke, mein Körper ist müde nach den vielen Matches", sagte Serena Williams noch auf dem Platz.

Im ersten Halbfinale hatte die Weltranglisten-Sechste Kvitova nicht einmal 24 Stunden nach ihrem Dreisatzsieg über Angelique Kerber von Anfang an einen schweren Stand. Nach einem frühen Rückstand glich sie zwar noch zum 4:4 aus, kassierte aber prompt wieder ein Break und verlor anschließend den Satz. Beim 2:5 im zweiten Durchgang wehrte Kvitova den ersten Matchball ihrer Gegnerin noch ab. Dann landete ein Ball von ihr im Aus - und die Chinesin strahlte und ballte die Faust.

Li klettert damit in der am Montag erscheinenden Weltrangliste nach Angaben der Spielerinnenorganisation WTA vom fünften auf den dritten Platz. So gut stand die Asiatin im Ranking noch nie da. "Die Top Drei waren mein Ziel für dieses Jahr", sagte Li. Die Kielerin Kerber hatte am Freitag nach ihrer zweiten Niederlage in der Vorrunde den Einzug in das Halbfinale verpasst.

dpa

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