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Wetternews
18.09.2014
Feuchtwarm kontra trockenwarm
Von Südwesten her bahnt sich feuchtwarme Luft ihren Weg. Dabei prallt sie über der Mitte des Landes auf trockene Luft. Diese Luftmassengrenze verschiebt sich in den kommenden Tagen nur langsam nordwärts.
Wenn unterschiedliche Luftmassen aufeinandertreffen, geht das selten gut aus. So auch diesmal. Hoch Ingemar schaufelt noch immer trockene Luft in den Norden und Osten Deutschlands, Tief Elisabeth bringt dagegen feuchtwarme Luft bis in den Westen und Süden unseres Landes. Die Folge: örtliche Schauer und Gewitter ab den frühen Nachmittagsstunden. Dies wird auch noch orografisch, also durch die Mittelgebirge bedingt, gestützt. Heute ist daher mit einzelnen gewittrigen Schauern zwischen der Eifel, der Saar, der Alb und den Alpen zu rechnen. Morgen besteht dann auch rund um die zentralen Mittelgebirge sowie an der mittleren Elbe ein erhöhtes Schauer- und Gewitterrisiko. Am Samstag kommen zudem örtliche Gewitter in Sachsen und an der Ems auf. Der Nordosten wird dagegen weiter davon verschont. Erst am Sonntag deutet sich ein vorübergehend Wetterumschwung im ganzen Land an. Zu Wochenbeginn wird es bereits wieder vielerorts sonnig, allerdings liegen die Temperaturen nicht mehr so hoch, so die Prognosen von wetter.net.
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