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Wirtschaft
Pendlerzuwachs unterschätzt
Bei Pendlern begehrt und deswegen oft überfüllt: ein märkischer Regionalexpress.

Mit diesem Echo hatte Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) nicht gerechnet: Zum Entwurf des neuen Landesnahverkehrsplans 2018 konnten Bürger und Verbände Vorschläge machen. Das Postfach des Ministeriums wurde regelrecht geflutet, es gingen bereits mehr als 1300 E-Mails ein.

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Nach US-Urteil
Oliver Schmidt 2015 in einem E-Golf.

Für den ehemaligen VW-Manager Oliver Schmidt kommt es knüppeldick. Kurz nach seiner Verurteilung in den USA zu sieben Jahren Haft will Volkswagen dem 48-Jährigen jetzt auch noch kündigen.

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Antrag liegt vor

Nach der Pleite von Air Berlin könnte es auch für die Tochter Niki eng werden. Der Insolvenzantrag liege bereit, so der Air-Berlin-Generalbevollmächtigte.

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Abgas-Skandal
Die Deutsche Umwelthilfe wirft dem Hersteller nach Messung der Abgase eines BMW 320d vor, eine illegale Abschalteinrichtung eingebaut zu haben.

Bisher trat BMW im Abgas-Skandal immer als Musterknabe auf. Doch es werden Vorwürfe laut, die Bayern hätten in einem Modell eine illegale Abschalt-Einrichtung verbaut. Die Münchner Staatsanwaltschaft forscht nun nach.

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Erbstreit
Der Streit der Erben bei Aldi-Nord, drohte das Unternehmen zu lähmen.

Ein jahrelanger Familienstreit bei Aldi Nord ist gerichtlich entschieden: Der Einfluss der Familie des verstorbenen Gründersohns Berthold Albrecht wird beschnitten. Doch ob damit tatsächlich Ruhe einkehrt, bleibt offen.

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Ost-West-Gefälle bei Arbeitszeiten
Eine Karte zur Arbeitszeiterfassung wird am 15.4.2004 in einem Betrieb im niederbayerischen Passau unter eine sogenannte Stechuhr gelegt.

Die fleißigsten Deutschen sind die Thüringer. Sie arbeiten im Schnitt 1434 Stunden im Jahr. Brandenburger folgen auf dem zweiten Platz mit 1426 Stunden. Die kürzeste Arbeitszeit haben die Saarländer mit 1319 Stunden. Das teilte das Statistikamt mit.

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Siemens-Konkurrent
Das Logo des Konzerns General Electric

Der US-Industriekonzern General Electric (GE) streicht weltweit Tausende Jobs – jetzt ist der Standort Berlin betroffen. Im südlichen Berlin-Marienfelde soll die Fertigung der Elektrotechnik-Tochter GE Power Conversion geschlossen werden. Das teilte der Konzern am Donnerstag mit. Dort arbeiten rund 800 der 1200 Beschäftigten an den drei Berliner GE-Standorten.

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Reform
Mit der Reform war zu Jahresbeginn ein neues Begutachtungssystem mit fünf Pflegegraden anstelle der bis dahin geltenden Pflegestufen eingeführt worden.

Als Folge der Pflegereform haben bis Ende Oktober deutlich mehr Menschen als erwartet erstmals Leistungen der Pflegeversicherung erhalten. Das ergibt sich aus neuen Zahlen des Medizinischen Dienstes.

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Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

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