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Wirtschaft
Autoindustrie
Die britische Regierung will die Luftqualität verbessern. Deshalb sollen Verbrennungsmotoren bis 2040 von der Insel verschwinden.

Erst Frankreich nun auch Großbritannien: Die Regierung May plant ein Verkaufsverbot von Diesel- und Benzinautos ab dem Jahr 2040. Das berichten britische Zeitungen am Mittwoch übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise. Dann seien nur noch Elektroautos auf britischen Straßen erlaubt.

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Abgas-Skandal
Der Abgas-Skandal kostete VW bisher mindestens 20 Milliarden Euro.

Ein seit Anfang des Jahres inhaftierter Volkswagen-Manager, den die USA im Abgas-Skandal zur Rechenschaft ziehen wollen, will sich nun doch schuldig bekennen. Wegen angeblicher Mittäterschaft am Dieselskandal liegen US-Strafanzeigen gegen acht Mitarbeiter des VW-Konzerns vor.

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BGH-Urteil
Wer den nächsten Sommerurlaub jetzt schon bucht, könnte für einen guten Teil des Preises direkt zur Kasse gebeten werden.

Schlechte Nachrichten für Reisende und das mitten in der Ferienzeit: Wer den nächsten Sommerurlaub bucht, muss mit üppigen Vorauszahlungen rechnen. Reiseveranstalter dürfen nach einem Urteil des Bundesgerichtshof über 20 Prozent des Preises vorab verlangen.

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Trotz Brexit
Batterie und Motor für den Elektro-Mini sollen in den bayerischen Werken Dingolfing und Landshut gefertigt werden. (Archivbild)

BMW hatte lange nach dem Brexit-Votum offen gelassen, wie es mit dem Mini-Werk in Oxford weitergehen würde. Nun gibt es gute Nachricht für die Mitarbeiter in England – und in Deutschland. Das zweite reine E-Auto des Konzerns fertigen sie gemeinsam.

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Berliner Flughafenchef
Seit den 1960er Jahren starten und Landen Maschinen am Berliner Flughafen Tegel.

Per Volksentscheid können die Berliner darüber abstimmen, ob der Flughafen Tegel auch parallel zum Pannenflughafen BER noch geöffnet haben soll. Doch der Weiterbetrieb könnte richtig teuer werden, warnt Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup.

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Großbritannien
Nach dem Brexit: Der Streit um die Hühnchen kehrt zurück.

Die Hühnerfrage ist wieder auf dem Tisch: Nachdem die Zulassung von mit Chlor behandelter US-Hühnchen zum Symbol der Gegner von TTIP und EU-Mauschelei wurde, erleben ausgerechnet die Briten nun ein Déjà-vu: Einen neuen Handelsvertrag mit den USA soll es nur geben, wenn London den Hühnermarkt öffnet.

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Presseschau
Fünf deutsche Autobauer sollen sich über Jahrzehnte abgesprochen haben. Die EU-Kartellwächter werden die Vorwürfe prüfen.

Audi, BMW, Daimler, Porsche und VW sollen sich seit den Neunzigerjahren in Sachen technische Details, Preise und Lieferanten abgesprochen haben. Ein Verdacht, der in den Medien unterschiedliche Einschätzungen hervorruft – von „organisierte Kriminalität“ bis „Ganz langsam!“

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Quartalsbilanz
Google erwirtschaftete im zweiten Quartal drei Milliarden Euro Gewinn.

Der US-Internetriese Alphabet wächst im Werbegeschäft mit seiner Tochter Google weiterhin prächtig. Doch die EU-Kommission sprach eine Kartellstrafe von 2,4 Milliarden Euro aus. Das lässt die Gewinne von Alphabet im zweiten Quartal einbrechen. Auch an der Börse gab die Aktie nach.

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Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

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