Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 6 ° stark bewölkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Airbag-Probleme: VW ruft 420 000 Autos in USA zurück

Auto Airbag-Probleme: VW ruft 420 000 Autos in USA zurück

Wegen Airbag-Problemen ruft der Autohersteller Volkswagen in den USA 420 000 Autos zurück. Probleme mit einer sogenannten Wickelfeder am Lenkrad könnten dazu führen, dass der Airbag bei einem Unfall nicht auslöse.

Voriger Artikel
Inflationsrate der Eurozone im Juli unverändert bei 0,2 Prozent
Nächster Artikel
Audi in China auf Talfahrt

Passat-Limousinen werden 2012 in Chattanooga, Tennessee, gefertigt. Volkswagen muss wegen Airbag-Probleme in den USA 420 000 Autos in die Werkstatt rufen. Foto: Eric S. Lesser/Archiv

Wolfsburg. Dies sagte ein VW-Sprecher am Freitag auf Anfrage. Ein solcher Fall sei aber bislang nicht bekannt.

Unter anderem müssten Wagen aus den Modellreihen Golf, Passat, Jetta und Tiguan, die in den Jahren 2010 bis 2014 gebaut wurden, zurück in die Werkstätten. Im vergangenen Jahr verkaufte Volkswagen in den USA knapp 367 000 Autos.

Ob auch Autos in Deutschland und anderen Märkten von dem Problem betroffen sind, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. Bislang beziehe sich der Rückruf aber nur auf die USA. Die Probleme stünden auch nicht in Zusammenhang mit defekten Airbags des Zulieferers Takata, die in der Vergangenheit bei zahlreichen Herstellern zu Rückrufen geführt hatten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 11.841,50 +0,32%
TecDAX 1.892,00 +0,33%
EUR/USD 1,0566 +0,06%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

LUFTHANSA 13,71 +0,58%
MERCK 103,15 +0,56%
VOLKSWAGEN VZ 142,03 +0,31%
DT. BANK 18,09 -2,74%
BASF 87,44 -2,45%
INFINEON 17,02 -2,23%

Wertpapiersuche

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 174,48%
Crocodile Capital MF 136,35%
Morgan Stanley Inv AF 121,83%
First State Invest AF 107,36%
Fidelity Funds Glo AF 105,28%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Sollte es für Erst- und Zweitklässler Zensuren geben?