Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Autoallianz Renault-Nissan weitet Kooperation mit Mitsubishi aus
Nachrichten Wirtschaft Autoallianz Renault-Nissan weitet Kooperation mit Mitsubishi aus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:09 05.11.2013
Die Kooperation mit Mitsubishi Motors ist für die 1999 gegründete Allianz zwischen Renault und Nissan eine von vielen. Quelle: Uli Deck
Anzeige
Paris/Tokio

n. Bislang war vor allem Nissan näher an den ebenfalls japanischen Partner Mitsubishi gerückt.

Geplant ist den Angaben zufolge, dass Mitsubishi auf Basis eines Renaults-Modells ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse für die Märkte in den USA und Kanada baut. Als Produktionsort sei hierfür das Renault-Samsung-Werk Busan in Südkorea vorgesehen, hieß es. Eine ähnliche Kooperation ist in der Kompaktklasse vorgesehen, der Produktionsort steht dabei allerdings noch nicht fest.

Das bereits 2011 von Nissan und Mitsubishi Motors gegründete Gemeinschaftsunternehmen NMKV soll zudem eine neue Plattform für Kleinstwagen der Klasse Kei-Cars entwickeln. Außerdem wollen die Hersteller Technologien für Elektroautos austauschen. Auch der neue Kleinstwagen soll mit einem E-Antrieb erhältlich sein.

Die Kooperation mit Mitsubishi Motors ist für die 1999 gegründete Allianz zwischen Renault und Nissan eine von vielen. Die beiden Partner arbeiten unter anderem auch mit dem deutschen Hersteller Daimler und dem chinesischen Unternehmen Dongfeng zusammen.

dpa

Im Dauerstreit um die Pleite des Kirch-Konzerns ist Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen ins Visier der Ermittler geraten. Es gebe einen Anfangsverdacht des versuchten Betrugs, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch am Montag und bestätigte damit einen Bericht von "Spiegel Online".

05.11.2013

Die deutsche Wirtschaft rechnet im kommenden Jahr mit einem Zuwachs von rund 250 000 Arbeitsplätzen. Allein 180 000 Stellen dürften im Dienstleistungssektor entstehen, wie aus einer Prognose des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervorgeht, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

05.11.2013

Die europäischen Schuldensünder Frankreich und Spanien bekommen nach Brüsseler Einschätzung ihre Defizite nicht in den Griff. Paris werde es bei unveränderter Politik nicht schaffen, wie versprochen im übernächsten Jahr die Maastrichter Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung wieder einzuhalten.

05.11.2013
Anzeige