Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Bahn: Züge mit Neigetechnik bleiben Sonderfall in Deutschland
Nachrichten Wirtschaft Bahn: Züge mit Neigetechnik bleiben Sonderfall in Deutschland
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:56 18.02.2016
Die Neigetechnik habe sich als extrem störungsanfällig erwiesen, kritisierte der Grünen-Politiker Matthias Gastel. Quelle: Marcus Führer
Anzeige
Berlin

l. Daraus zitiert die Zeitung "Die Welt" (Freitag).

Der Grünen-Politiker hatte an Bahnchef Rüdiger Grube geschrieben, nachdem die Bahn auf Strecken in Süddeutschland die Neigetechnik im Dezember wegen technischer Probleme abgeschaltet hatte. Berührungen mit anderen Zügen könnten unter ungünstigsten Bedingungen nicht ausgeschlossen werden, wenn eines der dort verwandten Antriebssysteme blockiert sei, heißt es in dem Brief, der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Neigetechnik habe sich als extrem störungsanfällig erwiesen, kritisierte Gastel. Die Bahnbranche solle sich darüber verständigen, auf welcher Basis die Neigetechnik eine Zukunft in Deutschland haben kann. An der Technik arbeiten alle großen europäischen Zughersteller. Mit Bombardier Transportation stand die Bahn wegen der Probleme schon vor Gericht, das Verfahren endete in einem Vergleich.

dpa

Nirgendwo auf der Welt kann man so billig tanken wie in Venezuela, die Flasche Wasser kostet weit mehr als ein voller Tank. Doch die Milliardensubventionen sind kaum noch zu finanzieren - weshalb der sozialistische Präsident Maduro nun unpopuläre Maßnahmen ergreift.

18.02.2016

Er ist angetreten, um Puma wieder auf Kurs zu bringen. Erste Erfolge hat Puma-Chef Björn Gulden inzwischen vorzuweisen - nur beim Gewinn hat der Norweger nach dem Geschmack der Anleger noch nicht geliefert. Das soll sich aber bald ändern.

18.02.2016

Bei der Auswahl von Finanzprodukten nutzen Verbraucher zunehmend Vergleichsportale im Internet. Auf den Internetseiten kann man Anbieter dann auch gleich auswählen, die Portale kassieren dafür Provisionen. Nicht nur Länder dringen auf mehr Transparenz.

18.02.2016
Anzeige