Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Blackberry kündigt erstmals ein Android-Smartphone an
Nachrichten Wirtschaft Blackberry kündigt erstmals ein Android-Smartphone an
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:34 25.09.2015
Firmenchef John Chen arbeitet daran, Blackberry eine Zukunft mit einem Fokus auf Software und Dienste für Unternehmen sowie die Vernetzung des Alltags zu geben. Quelle: Andrej Sokolow
Anzeige
Waterloo

e. Das Gerät bekommt eine ausziehbare Tastatur und vorinstallierten Zugang zu Google-Diensten. Das Smartphone wird "Priv" heißen, "abgeleitet von unserer Mission, die Privatsphäre zu schützen", sagte Chen in einer Telefonkonferenz.

Blackberry setzt bei Smartphones bisher auf sein eigenes Betriebssystem, die Verkäufe gingen trotz des Starts neuer Modelle aber immer weiter zurück.

Im vergangenen Quartal Blackberry verbuchte den Absatz von 800 000 Smartphones - vor einem Jahr waren es noch 2,1 Millionen Geräte gewesen. Chen arbeitet daran, dem Konzern eine Zukunft mit einem Fokus auf Software und Dienste für Unternehmen sowie die Vernetzung des Alltags zu geben.

Zumindest gelingt es Chen, Blackberry trotz schrumpfenden Geschäfts in den schwarzen Zahlen zu halten. Im vergangenen Quartal erzielte das kanadische Unternehmen einen Gewinn von 51 Millionen US-Dollar. Vor einem Jahr war unterm Strich noch ein Minus von 207 Millionen Dollar herausgekommen, im Vorquartal war das Ergebnis mit 68 Millionen Dollar bereits positiv.

Blackberry hatte einst die Anfänge des Smartphone-Geschäfts geprägt, verlor mit dem Trend zu Touchscreen-Telefonen aber den Anschluss zu Apples iPhone und Android-Geräten.

dpa

Eigentlich kann VDA-Präsident Wissmann zufrieden sein: Die IAA ist voll ausgebucht, rund 920 000 Autofans werden das Frankfurter Messegelände bis Sonntag besuchen. Doch der Abgas-Betrug bei VW hat die Stimmung erheblich eingetrübt.

25.09.2015

Kommt die lange erwartete Zinswende der Fed nun zum Jahresende? Fed-Chefin Yellen ist deutlich: Das sei angemessen - allerdings nur, wenn die Voraussetzungen stimmten. Aufregung gibt es zum Ende ihrer Rede.

25.09.2015

Im VW-Konzern beginnt das große Aufräumen. Während sich wegen des Abgas-Skandals ein Klage-Sturm zusammenbraut, sucht der Aufsichtsrat einen Nachfolger für den abgetretenen Vorsitzenden Winterkorn. Schafft es Porsche-Chef Müller an die Spitze des Auto-Imperiums?

24.09.2015
Anzeige