Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Bund investiert 350 Millionen Euro in bessere Häfen-Anbindung
Nachrichten Wirtschaft Bund investiert 350 Millionen Euro in bessere Häfen-Anbindung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:39 06.10.2015
Containerschiffe im Hamburger Hafen. Der Bund investiert kräftig in eine verbesserte Anbindung der deutschen Seehäfen an Bahnverbindungen. Quelle: Christian Charisius
Anzeige
Berlin

t. Dazu gehören etwa zwei Baumaßnahmen am Knoten Hamburg, aber auch die Planung eines dritten Gleises auf einer Strecke bei Regensburg.

"Maßgeblich für die Auswahl der Projekte war die definitive Fertigstellung bis Ende 2020 sowie eine nachweisbare kapazitätssteigernde Wirkung auf den Schienengüterverkehr", heißt es in dem Schreiben. Weitere Maßnahmen sollen demnach ab Anfang 2016 umgesetzt werden. Dafür fänden aktuell mit der Bahn-Tochter DB Netz AG "zusätzliche Prüfungen und Abstimmungen" statt.

Ziel des sogenannten Sofortprogramms Seehafen-Hinterlandverkehr II ist es, Engpässe im Netz zu beseitigen und die Kapazitäten auf stark befahrenen Strecken von und zu den See- und Binnenhäfen zu erhöhen. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nannte die Umsetzung "eine wichtige Weichenstellung" und erklärte: "Das Programm ist ein klares Signal, den Güterverkehr auf der Schiene zu stärken und dessen Wettbewerbskraft zu steigern."

In einer ersten Auflage des Programms hatte der Bund bis 2013 schon einmal 305 Millionen Euro in die Hafenanbindung investiert.

dpa

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht keine rosigen Aussichten für die Weltwirtschaft. Die Prognose für das laufende und das nächste Jahr, die heute veröffentlicht wird, wird eher pessimistisch ausfallen.

06.10.2015

Der Großteil der weltweit 11 Millionen vom VW-Abgas-Skandal betroffenen Diesel-Autos ist in Europa unterwegs. Insgesamt seien innerhalb der Europäischen Union rund 8 Millionen Fahrzeuge betroffen, sagte ein VW-Sprecher Babend in Wolfsburg.

05.10.2015

Klagen über Klagen flatterten BP auf die Schreibtische, nachdem "Deepwater Horizon" im Meer versunken war. Im juristischen Nachspiel um die Ölkatastrophe schließt sich nun ein wichtiges Kapitel. Ob die amerikanische Golfküste sich vom Desaster erholt, bleibt abzuwarten.

05.10.2015
Anzeige