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Wirtschaft DIW: Konjunktur zieht auch 2016 und 2017 an
Nachrichten Wirtschaft DIW: Konjunktur zieht auch 2016 und 2017 an
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14:54 16.12.2015
Kräne auf dem Werksgelände des Herstellers Liebherr: Die deutsche Wirtschaft ist aus Sicht des DIW auf einem stabilen Wachstumskurs. Quelle: Felix Kästle/Archiv
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Der leichte Rückgang im übernächsten Jahr sei allein auf eine geringere Zahl von Arbeitstagen zurückzuführen. Der private Verbrauch trage maßgeblich zum Wachstum bei, bedingt aber auch durch Sondereffekte wie den niedrigen Ölpreis und Ausgaben für Flüchtlinge.

Die Bruttoausgaben des Staats für Asylsuchende schätzt das Institut auf sechs Milliarden Euro in diesem Jahr, knapp 15 Milliarden Euro im nächsten und 17 Milliarden Euro 2017. Dem stünden Mehreinnahmen gegenüber, die sich aber nur schwer beziffern ließen - etwa bei der Mehrwert- und Lohnsteuer sowie bei Sozialbeiträgen. Für die öffentlichen Haushalte wird auch in den kommenden zwei Jahren ein Überschuss erwartet.

dpa

Berlin (dpa) - Mieter wehren sich vor Gericht immer häufiger gegen Mieterhöhungen. Das legt zumindest eine Statistik der DMB Rechtsschutz nahe, die der Deutsche Mieterbund für die verbandseigene Versicherung verbreitete.

16.12.2015

Berlin (dpa) - Mieter wehren sich vor Gericht immer häufiger gegen Mieterhöhungen. Das legt zumindest eine Statistik der DMB Rechtsschutz nahe, die der Deutsche Mieterbund für die verbandseigene Versicherung verbreitete.

16.12.2015

Der anhaltende Ölpreisverfall drückt weiter auf die Spritpreise an den Tankstellen. Bereits in der vergangenen Woche sei an manchen Zapfsäulen in den Abendstunden wieder die Marke von 1,00 Euro je Liter Diesel unterschritten worden.

16.12.2015
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