Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Daimler und Bahn legen Carsharing zusammen

Auto Daimler und Bahn legen Carsharing zusammen

Flinkster und Car2Go kommen zusammen: Die Deutsche Bahn und der Autobauer Daimler haben ihre Carsharing-Angebote zum bislang größten Netz verknüpft. Ab heute können die Kunden des einen Unternehmens jeweils auf die Autos des anderen zugreifen.

Voriger Artikel
EZB lässt Leitzins auf Rekordtief
Nächster Artikel
Waffenhersteller Heckler & Koch wechselt Geschäftsführer

Flinkster-Auto in Frankfurt am Main. Flinkster und Car2Go legen ihre Carsharing-Angebote zum bislang größten Netz zusammen.

Quelle: Arne Dedert

Berlin. "Mit mehr als 7000 Fahrzeugen, davon rund 750 Elektroautos, verfügen die Nutzer fortan über ein nahezu flächendeckendes Netz an Carsharing-Angeboten", sagte Bahnvorstand Volker Kefer in Berlin.

Kunden der Daimler-Internetplattform Moovel können nun an mehr als 1000 Stationen in 200 Städten rund 3300 Flinkster Fahrzeuge anmieten. Im Gegenzug stehen Flinkster-Kunden 3550 Car2Go-Fahrzeuge in sechs Ballungsräumen zur Verfügung. Eine zusätzliche Registrierung für die Nutzung der jeweiligen Partnerdienste sei nicht erforderlich, teilten die Partner mit. Die Fahrzeuge werden per Smartphone reserviert und geöffnet. Daimler und Bahn hatten die geplante Zusammenarbeit Anfang vorigen Jahres angekündigt. Ursprünglich sollte das Projekt Mitte 2014 beginnen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 10.529,50 +0,15%
TecDAX 1.687,00 +0,03%
EUR/USD 1,0550 +0,14%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. TELEKOM 14,69 +0,71%
BAYER 87,21 +0,71%
HEID. CEMENT 83,50 +0,67%
DT. BANK 14,73 -1,98%
VOLKSWAGEN VZ 118,37 -0,71%
LUFTHANSA 12,14 -0,50%

Wertpapiersuche

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Bakersteel Global AF 166,72%
Structured Solutio AF 154,79%
Stabilitas PACIFIC AF 142,96%
AXA IM Fixed Incom RF 139,36%
Polar Capital Fund AF 99,87%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?