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Fastfood-Kette Burger King setzt auf Lieferservice

Gastgewerbe Fastfood-Kette Burger King setzt auf Lieferservice

Die Fastfood-Kette Burger King will mit einem eigenen Online-Lieferservice Bringdiensten Konkurrenz machen. In den kommenden zwei Jahren sollen bundesweit mehr als 200 der insgesamt rund 700 Filialen des McDonald's-Rivalen den Service anbieten, wie Burger King in München mitteilte.

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Burger-King setzt auf Lieferservice: Die Fastfood-Filiale rechnet mit insgesamt 1000 zusätzlichen Arbeitskräften.

Quelle: Andreas Gebert/Archiv

München. Burger King hat den Lieferservice seit Jahresbeginn in acht Städten getestet. Da in jedem Schnellrestaurant bis zu fünf Mitarbeiter für die zusätzlichen Aufgaben eingestellt würden, rechnet das Unternehmen mit 1000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Kunden können ihre Bestellung im Internet aufgeben, die Lieferung erfolgt dann aus einer Filiale. Über eine Abfrage der Postleitzahl können Kunden sehen, ob der Service bei ihnen verfügbar ist.

"Die Entscheidung, die Testphase abzuschließen und den Lieferservice deutschlandweit auszurollen, fiel uns angesichts des großen Erfolges leicht", sagte Burger-King-Europachef Andreas Bork. Insgesamt hat Burger King in Deutschland rund 700 Restaurants, die von sogenannten Franchise-Nehmern betrieben werden, also unabhängigen Lizenznehmern, die vertraglich an die Kette gebunden sind.

dpa

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