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Wirtschaft Fiskus kassiert 23,5 Milliarden Euro bei Steuerkontrollen
Nachrichten Wirtschaft Fiskus kassiert 23,5 Milliarden Euro bei Steuerkontrollen
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14:26 11.09.2015
Betriebsprüfer und Steuerfahnder haben im Jahr 2014 rund sechs Prozent mehr Steuern eingetrieben. Quelle: Angelika Warmuth
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Berlin

Das geht nach Angaben der "Wirtschaftswoche" vom Freitag aus Zahlen des Bundesfinanzministeriums hervor. 17,9 Milliarden Euro seien durch reguläre Betriebsprüfungen in die Staatskasse geflossen.

2,5 Milliarden hätten Steuerfahnder beigetragen, 2,2 Milliarden Euro seien über Umsatzsteuer-Nachprüfungen hereingekommen. Knapp 1 Milliarde Euro sei nach Lohnsteuer-Außenprüfungen geflossen. Im Vergleich zum Vorjahr hätten Betriebsprüfer und Steuerfahnder rund sechs Prozent mehr Steuern eingetrieben.

Schon Ende Juni war mitgeteilt worden, dass allein Betriebsprüfungen 2014 zu Mehrsteuern und Zinsen von rund 18 Milliarden Euro geführt hatten. Rückschlüsse auf das Ausmaß von möglichem Steuerbetrug könnten aus den Mehrergebnissen nicht gezogen werden, hieß es seinerzeit. Ergebnisse der Lohnsteuer-Außenprüfung, Umsatzsteuer-Sonderprüfung und Steuerfahndung waren nicht enthalten.

dpa

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Dem angeschlagenen Energiekonzern RWE droht neuer Ärger. Die "Rheinische Post" (Freitag) berichtete unter Berufung auf Branchenkreise, der arabische Gaskonzern Dana Gas wolle von Deutschlands zweitgrößtem Versorger Schadenersatz in Milliardenhöhe verlangen.

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Das Ölangebot außerhalb der Opec-Staaten wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur IEA im kommenden Jahr stark fallen. Nach neuen Prognosen vom Freitag dürfte die Nicht-Opec-Produktion 2016 um 500 000 Barrel (je 159 Liter) auf 57,7 Millionen Barrel pro Tag zurückgehen.

11.09.2015
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