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Flixbus will in die USA expandieren

Fernbusanbieter Flixbus will in die USA expandieren

Das deutsche Fernbusunternehmen Flixbus expandiert in die Vereinigten Staaten. Von Los Angeles aus soll ein landesweites Streckennetz aufgebaut werden. In den USA konkurrieren die grünen Busse mit etablierten Unternehmen wie Greyhound und Megabus.

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Die grünen Flixbusse sollen bald auch durch die USA fahren.

Quelle: dpa

Berlin. Das deutsche Unternehmen Flixbus, das bereits in 26 Ländern unterwegs ist, will künftig auch in den USA Busreisen anbieten. Ein konkretes Streckennetz und ein Starttermin stehen noch nicht fest. In der Firmenzentrale in München zeigt man sich trotz großer Konkurrenz zuversichtlich. Der amerikanische Mobilitätsmarkt wandele sich, teilte Flixbus-Geschäftsführer André Schwämmlein am Mittwoch mit. „Öffentliche Verkehrsmittel und nachhaltiges Reisen gewinnen zunehmend an Bedeutung.“ Das Unternehmen wolle schon bald amerikanische Fahrgäste begrüßen.

Größter Fernbusanbieter in den USA ist das traditionsreiche Unternehmen Greyhound mit zuletzt rund 18 Millionen Fahrgästen jährlich und 7000 Angestellten. Auch Megabus bietet in den Staaten auf zahlreichen Strecken günstige Fernreisen an.

Firmensitz in Los Angeles

Flixbus hat selbst keine Busse, sondern bedient sich mittelständischer Busfirmen. „Nach demselben Prinzip soll auch in den Vereinigten Staaten ein Fernbus-Streckennetz entstehen.“ Zunächst hat Flixbus einige Mitarbeiter nach Los Angeles entsandt, die dort den amerikanischen Firmensitz aufbauen sollen. Bis Mitte 2018 sollen so die ersten Strecken bedient werden.

Das Unternehmen Flixbus wurde 2013 als Start-up gegründet. 2015 fusionierte die Münchner mit dem Berliner Unternehmen MeinFernbus. Seither hat Flixbus Konkurrenten wie Postbus und das europäische Geschäft von Megabus aufgekauft. 2016 nutzten europaweit etwa 30 Millionen Fahrgäste die grünen Fernbusse.

Von RND/dpa

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