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Wirtschaft Forscher: Mindestlohn lässt Zahl der Erwerbstätigen stagnieren
Nachrichten Wirtschaft Forscher: Mindestlohn lässt Zahl der Erwerbstätigen stagnieren
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13:53 11.06.2015
Der Mindestlohn lässt Zahl der Erwerbstätigen laut Forscher stagnieren. Quelle: Arno Burgi
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Nürnberg

z.

Danach gab es Ende März in Deutschland nach Abzug beider Sondereffekte 42,774 Millionen Erwerbstätige - und damit nur 21 000 mehr als im vierten Quartal 2014. Die Nürnberger Arbeitsmarktforscher führen diese Entwicklung auf die gesunkene Zahl der Mini-Jobs als Folge des Mindestlohns zurück. Unabhängig davon setze sich der Aufwärtstrend bei der Beschäftigung aber fort, betonte das IAB.

Deutlich niedergeschlagen hat sich in der Beschäftigungsbilanz auch die Grippewelle. Wegen häufiger Erkrankungen sei die Arbeitszeit pro Kopf von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,2 Prozent auf 351,7 Stunden gesunken. Im Schnitt war jeder der 38,075 Millionen Beschäftigten im ersten Quartal 2,8 Arbeitstage krank; im Vergleichsquartal 2014 waren es nur 2,6 Tage, im Vorquartal sogar nur 2,3 Tage gewesen.

dpa

Die deutschen Hersteller von Robotern und Automation blicken optimistisch in die Zukunft. "Aufgrund unserer robusten Auftragseingänge werden wir auch im laufenden Jahr auf Wachstumskurs bleiben", sagte Hans-Dieter Baumtrog, Vorstandsvorsitzender des Fachbereichs Robotik und Automation im Maschinenbauverband VDMA, in Frankfurt.

11.06.2015

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditbewertung Griechenlands weiter herabgestuft. Die Bonitätsnote sinke auf "CCC" von "CCC+", teilten die Kreditwächter am Mittwoch mit.

11.06.2015

Im deutschen Tourismusgeschäft hat sich der allgemeine Positivtrend im April nicht fortgesetzt. Die Hotels mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten meldeten für den Monat 33,2 Millionen Übernachtungen, wie das Statistische Bundesamt berichtete.

11.06.2015
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