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Wirtschaft Google richtet Auto-Entwicklungszentrum bei Detroit ein
Nachrichten Wirtschaft Google richtet Auto-Entwicklungszentrum bei Detroit ein
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09:20 26.05.2016
Selbstfahrendes Auto bei der Entwicklerkonferenz Google I/O im kalifornischen Mountain View (USA). Quelle: Andrej Sokolow
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Mountain View

Als eine der ersten Aufgaben solle dort an den selbstfahrenden Minivans des Modells Chrysler Pacifica gearbeitet werden, erklärte der Chef von Googles Autoprojekt, John Krafcik, in einem Blogeintrag am späten Mittwoch.

Google will die zunächst rund 100 Minivans gemeinsam mit Fiat Chrysler umrüsten. Es ist die erste Kooperation dieser Art, die darauf hinauslaufen könnte, dass ein großer Autokonzern für seine selbstfahrenden Fahrzeuge auf die bei Google seit Jahren entwickelte Technologie zurückgreift.

Der Internet-Gigant hatte stets betont, er wolle nicht selbst zum Autobauer werden. Die Prototypen der bei Google entwickelten kleinen Elektro-Zweisitzer, die aktuell für den Konzern auf der Straße sind, werden von einem Zulieferer ebenfalls in der Nähe von Detroit gebaut.

dpa

Die Europäische Union will sich stärker gegen billige Stahlprodukte aus China schützen, die unter Preis auf den Markt geworfen werden.

Solches Dumping müsse auch berücksichtigt werden, wenn die EU über die von China geforderte Gewährung des Marktwirtschaftsstatus diskutiere, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auf dem Gipfel sieben großer Industrienationen (G7) im japanischen Ise-Shima.

26.05.2016

Der chinesische Online-Riese Alibaba ist ins Visier der US-Regulierer geraten.

Die Börsenaufsicht SEC habe Ermittlungen eingeleitet, um mögliche Verstöße gegen Wertpapiergesetze zu prüfen, räumte das an der New Yorker Börse notierte Unternehmen am Mittwoch in seinem Jahresbericht ein.

26.05.2016
Brandenburg Streit um Windräder in Brandenburg - Windkraftbranche für 1000 Meter Mindestabstand

Die Betreiber von Windkraftanlagen wollen mit einer Art freiwilliger Selbstverpflichtung für mehr Akzeptanz in Brandenburg sorgen. Die Branche hat sich nach MAZ-Informationen mit der Landesregierung darauf geeinigt, dass neue Anlagen mindestens in 1000 Metern Entfernung von Siedlungen entstehen. Teilen der Opposition geht das nicht weit genug.

26.05.2016
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