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Wirtschaft Große Textilkonzerne treten Bündnis gegen Ausbeutung bei
Nachrichten Wirtschaft Große Textilkonzerne treten Bündnis gegen Ausbeutung bei
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11:44 02.06.2015
Der Einsturz der Textilfabrik Rana-Plaza in Bangladesch hat zu einem Umdenken in der Branche geführt. Foto: Abir Abdullah/Archiv
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Berlin

Auch die Spitzenverbände von Handel und Textilindustrie sind nun Mitglieder im Textilbündnis, das Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) im vergangenen Jahr gegründet hatte.

Auslöser für die Überlegungen, die letztlich zur Gründung des Bündnisses geführt hatten, war der Einsturz der Textilfabrik Rana-Plaza in Bangladesch vor zwei Jahren. In dem maroden Gebäude waren mehr als 1100 Menschen ums Leben gekommen. "Nur im engen Schulterschluss von Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft können wir in den Produktionsländern etwas bewegen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE).

Zu den neu beigetretenen Unternehmen zählen unter anderem der Sportbekleidungshersteller Adidas, Adler, die Handelsketten Aldi Nord und Aldi Süd, Bierbaum-Proenen, Bugatti, C&A, Dieckhoff, Ernsting's Family, Hugo Boss, Hakro, H&M, KiK, Lidl, Olymp, Otto Group, Peppermint, Real, Rewe Group, Seidensticker, Tchibo, Wilvorst und Wilox.

dpa

Der wegen defekter Airbags in die Kritik geratene Autozulieferer Takata hat weitere Maßnahmen zur Krisenbewältigung versprochen. Künftig solle bei den Airbags auf die Verwendung von Ammoniumnitrat verzichtet werden, teilte das japanische Unternehmen am Montag (Ortszeit) in Washington mit.

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