Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft IFA Berlin auf Wachstumskurs
Nachrichten Wirtschaft IFA Berlin auf Wachstumskurs
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:14 18.04.2016
Knapp vier Monate vor der Eröffnung der IFA ist die Elektronikmesse bereits ausgebucht. Quelle: Rainer Jensen/Archiv
Anzeige
Shenzhen/Berlin

Rund vier Monate vor dem Start der IFA in Berlin ist die Elektronik-Messe den Veranstaltern zufolge bereits ausgebucht. Auch außerhalb des Messegeländes würden zusätzliche Ausstellungsflächen dazukommen, erklärte Christian Göke von der Geschäftsführung der Messe Berlin.

Im Fokus wird vom 2. bis zum 7. September vor allem wieder die Vernetzung der Unterhaltungs- und Hausgeräte stehen. Aber auch Vinyl erobert sich ein Stück der IFA zurück - wenn auch nur in einer kleinen Nische. "Es muss nicht alles digital sein", sagte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der IFA-Veranstalterin gfu.

In diesem Jahr halten die Veranstalter ihre Internationale Pressekonferenz zur Neuheiten-Messe in Hongkong ab. Sie soll zugleich den Auftakt für die erste "Consumer Electronics China" bilden. Die neue chinesische Messe will den IFA-Handelspartnern auf 30 000 Quadratmetzern eine Plattform für den direkten Kontakt mit chinesischen Marktteilnehmern bieten. Die CE China findet offiziell vom 20. bis zum 22. April in Shenzhen statt.

Die neue Messe solle nicht einfach ein kleiner Ableger der IFA werden, betonte IFA-Direktor Jens Heithecker. "Wir wollen eine eigenständige Messe aufbauen." Es würden zunächst rund 150 Aussteller erwartet, darunter große Hersteller wie Bosch/Siemens. "Aber auch kleine Mittelständler aus Deutschland sind vertreten." Das Fundament bildeten aber große lokale Partner aus Asien, darunter Alibaba und Rakuten. Von den Erfahrungen in Shenzhen werde künftig auch die IFA in Berlin profitieren.

dpa

Die Ölpreise sind nach den gescheiterten Gesprächen über Produktionskürzungen deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete im frühen Handel 41,22 Dollar und damit 1,88 Dollar oder 4,36 Prozent weniger als am Freitag.

18.04.2016

Wegen des Preisverfalls auf dem Stahlmarkt treffen sich heute viele Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft in Brüssel. Dabei wollen unter anderem Repräsentanten aus China, Indien und der EU über Lösungen für das weltweite Überangebot sowie Handelskonflikte diskutieren.

18.04.2016

Die Autofahrer kann es freuen - und die Ölförderer werden wohl weiter leiden. Im Kampf gegen die niedrigen Ölpreise sind Gespräche zur Deckelung der Produktion vorerst gescheitert.

17.04.2016
Anzeige