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IWF stellt Weltwirtschaftsprognose vor

Weltwirtschaft IWF stellt Weltwirtschaftsprognose vor

Der Internationale Währungsfonds (IWF) stellt in London seine aktuelle Prognose für die Weltwirtschaft vor. Experten sehen Risiken vor allen in Entwicklungs- und Schwellenländern wie Brasilien und Russland.

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Globale Krisen machen der Weltwirtschaft an unterschiedlichsten Schauplätzen zu schaffen.

Quelle: Daniel Bockwoldt

London.  

Die Schwellenländer lieferten in den vergangenen Jahren den größten Anteil am weltweiten Wirtschaftswachstum. Die abflauende Konjunktur in China, verbunden mit einer niedrigeren Rohstoffnachfrage, hat die Ordnung aber kräftig durcheinandergeschüttelt.

Passend zur IWF-Prognose wird Chinas Statistikamt die Wachstumszahlen für das abgelaufene Jahr veröffentlichen. Ein Wachstum, das unter der staatlichen Zielmarke von um die sieben Prozent liegt, könnte erneut zu Verwerfungen an den weltweiten Finanzmärkten führen.

dpa

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