Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Kaum Verstöße gegen Bestellerprinzip bei Maklerprovisionen
Nachrichten Wirtschaft Kaum Verstöße gegen Bestellerprinzip bei Maklerprovisionen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:05 01.07.2015
Seit dem 1. Juni muss bei der Vermietung einer Wohnung in der Regel der Vermieter die Courtage zahlen. Quelle: Marijan Murat
Anzeige
Berlin

"Offensichtlich gibt es eine unglaublich große Erwartung, dass das Gesetz umgangen wird. Ich kann das bisher nicht bestätigen", sagte Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund. Dies sei nicht verwunderlich: "Es gibt keine wirtschaftlich vernünftige oder legale Möglichkeit, dies zu umgehen."

Auch der Immobilienverband Deutschland fährt deshalb eine klare Linie. "Wir sagen unseren Mitgliedern: Lasst die Finger davon", betonte Verbandsjurist Christian Osthus. "Irgendwelche Schlupflöcher zu suchen ist Quatsch."

dpa

Die Zahl der Existenzgründer ist einem Zeitungsbericht zufolge in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Während 2010 noch insgesamt 417 000 Existenzgründer den Schritt gewagt hätten, seien dies im vergangenen Jahr nur noch 309 900 gewesen.

01.07.2015
Brandenburg Big-Data-Finanzsimulation für Unternehmen - Software aus Potsdam berechnet Grexit-Kosten

Wie teuer kommt Unternehmen der mögliche Grexit zu stehen? Bislang galt diese Rechnung als äußerst aufwändig. Aber eine neue Software von Forschern des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam verspricht Abhilfe. Das Start-up Valsight verspricht Kostenanalysen in Echtzeit – und macht sich dafür das Prinzip „Big Data“ zunutze.

30.06.2015
Brandenburg Großinvestor aus Shanghai ist heiß auf deutsche Lebensmittel und steigt beim Brandenburger Platzhirsch KTG-Agrar ein - Chinesen haben märkische Äcker im Visier

Reis statt Mais wird in Brandenburg zwar auf absehbare Zeit nicht wachsen. Aber die Chinesen haben ein Auge auf das märkische Ackerland geworfen. Ein Großinvestor aus Shanghai steigt beim größten Agrarinvestor Brandenburgs ein. Kleinbauern sind alarmiert. Sie fürchten, dass die Chinesen die Bodenpreise noch mehr in die Höhe treiben.

30.06.2015
Anzeige